Apple hat schneller als erwartet ein Update der Betriebs-Software für iPhone und iPad bereitgestellt. Das neue iOS 4.3.3 soll die weltweit kritisierte Indiskretion in iPhone und iPad abstellen. Die neue Version steht ab sofort zum Download bereit. Einfach iPhone oder iPad an den Rechner stöpseln, mit iTunes die neue Version laden und installieren.
Man muss sich schon ein bisschen wundern: Da hagelt es regelrecht aus aller Welt Kritik an einer Funktion im iPhone, immerhin einer der wichtigsten Umsatzbringer von Apple – und der Konzern schweigt konsequent. Tage-lang. Erst eine Woche später sieht sich Apple in der Lage, die Sache dann doch mal zu kommentieren.
Das iPhone von Apple ist sehr beliebt – weil es so viel kann. Auch den aktuellen Aufenthaltsort ermitteln. Das kann praktisch sein, wenn man in einer Onlinekarte nachschauen möchte, um sich zu orientieren. Das kann indiskret sein, wenn das Handy das ungefragt macht – und auch noch speichert. Genau das ist beim iPhone der Fall.
Alles geklaut! Zu diesem Schluss kommt Apple beim Konkurrenten Samsung. Samsungs Galaxy Tab ist neben dem Xoom von Motorola die einzige ernsthafte Alternative zum iPad. Auch Samsings Smartphones sind gut gemacht. Nun wirft das US-Unternehmen den Südkoreanern vor, verschiedene Patente verletzt zu haben. Design und Bedienung, teilweise sogar einzelne Elemente des User Interface seien so dicht an iPhone und iPad dran, dass man schon von Patentverletzungen sprechen müsse…
Alle reden vom iPhone – man könnte fast den Eindruck gewinnen, als wäre das iPhone das beliebteste Handy der Welt. Beliebt vielleicht schon und ganz sicher in aller Munde, aber eben nicht das populärste Smartphone.
Seit einigen Tagen ist nun auch in Deutschland das neue iPad 2 zu haben. Während Apple bei der ersten Generation seines iPad monatelang konkurrenzlos war, sieht das jetzt anders aus: Seit Anfang des Jahres sind gleich mehrere Alternativen zum iPad auf den Markt gekommen. Besonders schick sind die Geräte von Samsuing und Motorola. Das iPad 2 bekommt relativ schnell Konkurrenz. Der koreanische Hersteller Samsung hat bereits mehrere Modelle präsentiert, die sich mit dem iPad 2 messen lassen.
Seit gestern kann man in Deutschland das neue iPad 2 kaufen, die zweite Generation von Apples schlankem Tablet-PC. Das iPad 2 ist mit zwei Kameras ausgerüstet, ein bisschen flotter als die erste Generation – und auch dünner und leichter als der Vorgänger. In den USA war das iPad 2 ruckzuck ausverkauft.
Ein Jahr lang war das iPad, Apples flacher Tablett-PC, der per Fingertippen bedient wird, mehr oder weniger ohne nennenswerte Konkurrenz. Auf der Cebit waren nun jedoch gleich mehrere Alternativen zu sehen. Eini-ge davon können dem iPad nicht das Wasser reichen, sind nur plumpe Ko-pien, schlecht gemacht zudem. Doch das Xoom von Motorola schon: Schick, elegant, komfortabel zu bedienen – und mit Android 3.0 ausgestat-tet, dem kostenlosen Betriebssystem von Google, das extra für Tablet-PCs entwickelt wurde. Zum ersten Mal wird es eng fürs iPad.