Mit dem Musik-Abspieldienst Spotify können Sie – seit März 2012 auch in Deutschland – Ihre Lieblingsmusik anhören, egal ob unterwegs oder zuhause. Besonders praktisch: Sie können eigene Wiedergabelisten anlegen und diese je nach Lust und Laune abspielen. Sie hätten gern eine Datensicherung Ihrer Playlisten? Die Lösung ist einfach: Verwenden Sie ein Word-Dokument.
Bis die FritzBox richtig eingerichtet ist, vergeht einige Zeit. Damit die Arbeit nach einem Absturz oder dem Wechsel auf ein neues Modell nicht für die Katz‘ ist, lässt sich die aktuelle Konfiguration als Backup sichern. Das Wiederherstellen der alten Einstellungen ist dann nur noch eine Sache weniger Klicks.
Dank der TimeMachine braucht man sich bei Mac-Rechner nicht mehr um Backups zu kümmern. Die Mac-Zeitmaschine übernimmt die Sicherungen automatisch. Aber ist das wirklich so? Wer die Backups überprüfen möchte, kann zwei versteckte Menüs freischalten.
Der Wechsel auf eine andere FritzBox bedeutet normalerweise viel Arbeit. Alle Einstellungen wie Internet-Zugangsdaten oder WLAN-Sicherheit müssen aufs Neue eingetragen werden. Sofern es sich um zwei Geräte desselben Typs handelt, kann man sich die Arbeit sparen.
In vielen Rechnern dient eine zweite Festplatte als Backup-Laufwerk. Wird der Speicherplatz auf dem Backup-Laufwerk knapp, muss normalerweise eine größere Festplatte her. Mit einem einfachen Trick lässt sich die bestehende Festplatte um einige Gigabyte vergrößern.
Musik, Filme und Fotos aus der iTunes-Mediathek gehören ins Backup. Beim Sichern wird aber oft vergessen, auch die iTunes-Einstellungen wie Wiedergabelisten, Wertungen oder Zähler mitzusichern. Dabei muss nur eine einzige Datei zusätzlich ins Backup.
Sony hat das Ende der Floppy Disk bekanntgegeben. Spätestens ab März 2011 wollen die Japaner keine Disketten mehr herstellen und verkaufen. Aber Daten speichert man heute sowieso anders: Auf USB-Stick vor allem. Für Backups verwenden die meisten CDs oder DVDs – noch praktischer ist das Backup im Web.
Um im Notfall den Rechner wieder in einen früheren, funktionierenden Zustand versetzen zu können, legt Windows Vista in regelmäßigen Abständen Wiederherstellungspunkte an. Das Problem dabei: Ältere Systemwiederherstellungspunkte werden nach einigen Wochen überschrieben und sind unwiederbringlich verloren. Mit folgendem Trick lassen sich Wiederherstellungspunkte sichern und separat speichern.