Die nächste Version des Mac-Systems OSX heißt Yosemite. Auf der Entwicklerkonferenz WWDC stellte Apple das Update vor. Markanteste Änderung: Die Oberfläche ist jetzt flacher und erinnert stark an das Mobilsystem iOS.
Als Google-Chrome-Nutzer können Sie auf verschiedene Versionen des Browsers zurückgreifen. Verwaltet werden diese in so genannten „Channels“. Was steckt dahinter, und wozu dienen die einzelnen Update-Kanäle?
Selten ist ein Programm, eine App oder eine Website schon in der ersten erstellten Version gänzlich fehlerfrei. Und je größer das Projekt, desto mehr Fehlerquellen treten natürlich auf. Deswegen lassen Programmierer und Softwareschmieden Vorabversionen ihrer neuen Programme gewöhnlich von Beta-Testern ausprobieren. Die haben die Aufgabe, Fehler zu suchen.
Jetzt kann jeder ganz offiziell die „Consumer Edition“ von Windows 8 als Betaversion herunterladen und auf seinem PC installieren. Wer die Testversion startet, bekommt erst mal bunte Kacheln zu sehen – die neue Bedienoberfläche „Metro“. Microsoft will es damit auch auf Tablets schaffen.
eitgleich mit der Veröffentlichung der Vorabversion von Windows 8 plant Microsoft auch, die Beta der Programmier-Umgebung Visual Studio 11 zum Download anzubieten. Bereits am 23. Februar hatte das Entwickler-Team einen Einblick in die Neuerungen gegeben. Am offensichtlichsten: Die Oberfläche ist nun dunkler und einfacher, sie erscheint im zu Windows 8 passenden Metro-Stil.
SMS gehört zur meistgenutzten Anwendung auf dem Handy. Allerdings ist die Verwaltung der Kurznachrichten bei den meisten Handys wenig komfortabel. Alle Textnachrichten werden lieblos untereinander aufgelistet. Besser geht’s mit dem Zusatzprogramm „SMS Conversation“, das SMS-Unterhaltungen in Chat-Form anzeigt.