Bilder verkleinern mit Paint
Um Bilder oder Fotos zu bearbeiten, muss man nicht immer ein teures Bildbearbeitungsprogramm haben. Einiges geht auch mit Paint, das mit Windows geliefert wird.
Um Bilder oder Fotos zu bearbeiten, muss man nicht immer ein teures Bildbearbeitungsprogramm haben. Einiges geht auch mit Paint, das mit Windows geliefert wird.
Der Cloudspeicher Dropbox ist ideal, um Urlaubsfotos für Freunde und Familie freizugeben. Allerdings müssen die Freunde ebenfalls bei Dropbox angemeldet sein, um die Freigaben zu sehen. Es geht auch anders. Mit folgenden Schritten werden Dropbox-Fotos für jedermann sichtbar.
Zu große Fotos mag Facebook nicht. Bei Profilbildern dürfen es maximal 180 x 540 Pixel sein, bei normalen Fotos immerhin 720 x 720 Pixel. Größere Bilder werden automatisch zurechtgestutzt. Doch es gibt einen Trick, um Bilder mit bis zu 2048 Pixel Kantenlänge hochzuladen. Ohne dass Facebook sie wieder herunterrechnet.
In MP3-Musiksammlungen fehlen oft jede Menge Albenbilder. Die Cover von Hand aus dem Internet zu fischen, ist eine Sisyphusarbeit. Leichter geht’s mit dem Gratisprogramm “Omega Tag”. Es durchforstet die gesamte Musiksammlung und lädt per Mausklick die fehlenden Cover nach.
Wer bei einem umfangreichen OpenOffice-Dokument die eingebetteten Fotos als separate Bilddateien speichern möchte, hat viel zu tun. Normalerweise muss dazu jedes Foto einzeln markiert und mit dem Befehl „Grafik speichern“ als Bild abgelegt werden. Dabei kommt man viel leichter an die Bilddateien ran.
Gemälde lassen sich hörbar machen. Auf der Webseite www.synestesia.com gibt es zahlreiche Beispiele dafür, etwa ein Gemälde, das Regen zeigt und schlicht „Rain“ heißt. Sieben von Helena Kääriäinen in Wasserfarbe gemalte Bilder wurden auf diese Weise für eine Ausstellung in Turka, Finnland, in eine akustische Hörlandschaft verwandelt. Nicht von einem Orchester, nicht von einem Komponisten, sondern von einem Computerprogramm.
Wie ärgerlich: Nach dem Bearbeiten von Digitalfotos, lassen sich die Bilder nicht mehr öffnen, oder der Bildbetrachter zeigt nur noch ein wildes Pixelmuster. Ein Fall für den Papierkorb? Nein, denn defekte Fotos lassen sich wiederherstellen.
Wer ein gutes Bildbearbeitungsprogramm ohne viel Schnickschnack sucht, liegt bei Googles Picasa genau richtig. Auch Einsteiger und Laien kommen mit dem Gratisprogramm sofort klar. Gut gelöst ist die Multi-Bearbeitungsfunktion. Dutzende Bilder lassen sich damit gleichzeitig bearbeiten.