Besonders bei großen Dateien ist es nervig, wenn der Download abbricht – besonders wenn die Übertragung schon fast zu Ende ist. In Firefox starten Sie solche fehlgeschlagenen Downloads schnell wieder neu – und zwar ohne dass Sie dazu auf die ursprüngliche Webseite zurückkehren müssen.
So wie andere Browser bietet auch Google Chrome die Möglichkeit, eingetippte Passwörter zu speichern, damit man sie nicht jedes Mal neu eingeben muss. Im Internetalltag ist das durchaus praktisch – allerdings auch riskant, denn die von Chrome gemerkten Passwörter lassen sich mit wenig Mühe von Dritten auslesen.
Die Sicherheit des eigenen PCs liegt vielen Nutzern am Herzen. Deswegen schadet es nicht, ab und zu nicht nur einen vollständigen Virenscan auszuführen, sondern auch öfters einen Blick auf die Plug-In-Liste Ihres Browsers zu werfen. Besonders, wenn sich Ihre Startseite oder Suchmaschine dauernd ungefragt verstellt. Denn dahinter stecken oft lästige Browser-Plug-Ins, die Sie auf die Webseite des Programmierers leiten wollen und dadurch mehr Geld zu verdienen.
Heute bestehen Webseiten aus mehr als nur Text: Viele Seiten setzen auf die Technik von Flash, Java und Co. Doch diese Browser-Plug-Ins sind oft angreifbar. Die Lösung: Plug-Ins nur für vertrauenswürdige Webseiten aktivieren. In Firefox klappt das besonders einfach.
Kürzlich hat Microsoft die neue Version des Internet Explorer-Browsers auch für Windows 7 als Vorschau verfügbar gemacht. Sie haben die IE11 Preview installiert und wollen jetzt wieder zum normalen Internet Explorer 10 zurückkehren?
Manchmal ist es nützlich, wenn Sie auch nach einiger Zeit noch nachsehen können, welche Bücher und sonstigen Artikel Sie sich bei Amazon angesehen haben. Sie möchten diesen Verlauf leeren? Wir zeigen, wie das funktioniert.
Für Windows 8.1 arbeitet Microsoft an einer Neuauflage des hauseigenen Internet-Explorer-Browsers. Sie möchten die neue Version testen, nutzen aber Windows 7? Kein Problem. Denn es gibt auch eine Vorschauversion von Internet Explorer 11 für Windows 7.
Google hat mit Chromecast ein USB-Stick-großes Gerät, das jeden einigermaßen modernen Fermseher innerhalb von Sekunden online bringt. Dazu wird der Chromecast-Stick auf den HDMI-Port des Fernsehers gesteckt. Sofort stellt der 35 Dollar teure Stick Kontakt zum WLAN her und verbindet das TV-Gerät mit dem Internet.