In Internet Explorer und Firefox können Sie per Klick auf den Startseiten-Knopf jederzeit Ihre eingestellte Startseite laden. Dieser Knopf wird in der Symbolleiste des Browsers angezeigt. In Google Chrome fehlt die Schaltfläche jedoch. Wie rüsten Sie sie nach?
Sie haben Ihr Mailkonto bei einem der großen Webmail-Dienste? Statt ständig manuell nachzusehen, ob neue Nachrichten vorliegen – oder permanent ein Mailprogramm wie Outlook im Hintergrund laufen zu lassen, können Sie sich auch direkt per Firefox-Browser benachrichtigen lassen.
Der Lüfter Ihres Computers läuft ständig auf Hochtouren, oder der PC reagiert ziemlich träge? Schuld daran könnte Ihr Browser sein. Denn je länger Firefox, Chrome und Co. offen sind, desto mehr Arbeitsspeicher verbrauchen sie. Wie geben Sie wieder mehr RAM frei?
Beim Öffnen einer neuen Registerkarte zeigt der Internet Explorer ab Version 9 die Seite about:tabs mit Ihren häufig geöffneten Webseiten an. Wie viele Zeilen in dieser Übersicht dargestellt werden, können Sie auch selbst beeinflussen. So haben Sie Zugriff auf mehr Website-Links.
Als einziger Browser hat Firefox rechts neben der Adressleiste noch ein Suchfeld (die anderen Browser kombinieren beide Felder). Eine Web-Suche mit der dort eingestellten Suchmaschine starten Sie, indem Sie in das Suchfeld einen Begriff eingeben und dann die [Eingabetaste] drücken. Doch es geht noch einfacher.
Immer wenn Sie in Avast auf einen Hyperlink oder einen Button klicken, der Sie ins Web führt, startet Avast dafür Google Chrome. Selbst dann, wenn der Standardbrowser ein anderer ist, etwa Internet Explorer. Diesen Chrome-Zwang können Sie verhindern.
Google Chrome zeichnet sich vor allem durch seine Erweiterbarkeit aus. Per Mausklick laden Sie aus dem Chrome Web Store zahlreiche Add-Ons herunter und statten Ihren Browser so mit genau den Funktionen aus, die Sie benötigen. Viele Erweiterungen richten oben rechts einen Knopf in der Symbolleiste ein, mit dem Sie das jeweilige Add-On öffnen. Sie können auch per Tastatur auf Ihre Erweiterungen zugreifen.
Viele kostenlose Webseiten finanzieren sich über das Anzeigen von Werbe-Anzeigen. Manche Werbung ist allzu aufdringlich. Klar, dass Nutzer dann zu Werbe-Blockern wie Adblock greifen. Sie möchten eine bestimmte Webseite von der Filterung ausnehmen, sodass deren Werbung weiterhin angezeigt wird?