Wenn von Webbrowsern die Rede ist, denkt man an Internet Explorer, Firefox, Opera und Chrome. Letzterer sieht zwar auf den ersten Blick einfach aus, doch unter der Haube gibt es auch hier versteckte Schalter – zum Beispiel für Funktionen, die noch nicht voll ausgebaut sind.
Bei der täglichen Arbeit lässt sich manches schneller erledigen, wenn man Abkürzungen verwendet. Tastenkombinationen sind eine Art solcher Helfer, mit denen sich immer wiederkehrende Aufgaben bequemer ausführen lassen als mit der Maus. Das gilt auch für den Webbrowser Mozilla Firefox.
„Plug in“, das ist der englische Ausdruck für „einstecken“. Und genau das tun Plug-ins auch: Sie klinken sich in andere Programme oder Systeme ein und bringen neue oder verbesserte Funktionen mit. Ob Webbrowser, Büroprogramm oder Bildbearbeitungen – viele beliebten Apps lassen sich mit solchen Erweiterungen ausstatten.
Wenn Sie nicht wollen, dass Google Chrome sich merkt, welche Websites Sie in einer Surfsitzung besuchen, sollten Sie zuvor den Inkognito-Modus aktivieren. In diesem Modus macht der Google-Browser keine Aufzeichnungen über besuchte Seiten oder deren Cookies. Nachdem Sie das letzte Inkognito-Fenster geschlossen haben, bleiben so keinerlei Spuren auf dem Rechner zurück. Die Inkognito-Funktion kann auch dauerhaft aktiviert werden.
Mozilla Firefox wurde in Version 10 veröffentlicht. Die offensichtlichste Änderung ist minimal: Der Zurück-Knopf wird direkt links neben der Adresszeile angezeigt, der Vorwärts-Knopf wird ausgeblendet. Ebenfalls in diesem Update neu: Der beliebte Browser aktualisiert die Entwickler-Tools, die beim Entwickeln von Websites hilfreich sind.
Seit einigen Versionen zeigt Mozilla Firefox die Leiste mit offenen Tabs ganz oben im Fenster an, über der Adresszeile. Das passt zu anderen Browsern, wie Chrome oder auch Opera. Wer aber hauptsächlich mit dem Internet Explorer im Netz unterwegs ist, findet diese Anordnung eventuell ungewohnt. Gut, dass man die Position der Tabs anpassen kann.
Seit Januar 2012 hat Microsoft damit begonnen, neue Versionen von Internet Explorer automatisch zu installieren. Normalerweise ist das auch sinnvoll, denn Sicherheitslöcher werden am schnellsten für die jeweils neuste IE-Version behoben, und es gibt weniger Darstellungs-Probleme. Um die Aktualisierung von IE zu unterbinden, gibt es ein Microsoft-Tool.
Manchmal will man sein Browserfenster mal schnell schließen, ohne alle offenen Tabs zu verlieren. Sie alle wieder zu finden und zu öffnen ist besonders mühselig, wenn man bei Recherchen viele Seiten gleichzeitig offen hat. Dieses Problem wird mit der Google Chrome-Erweiterung ZipTabs einfacher.