Wer im Internet sicher unterwegs sein möchte und das, ohne sich Dutzende Passwörter zu merken, sollte einen Passwort-Manager einsetzen. LastPass integriert sich zum Beispiel gut in alle bekannten Browser. Bei Safari kann es aber Probleme geben.
Avira, AVG und Co. müssen sich in Acht nehmen. Denn ihre Anti-Virus-Produkte können Computer mit Windows 10 sogar gefährden. Stattdessen sollen Nutzer lieber auf den integrierten Windows Defender setzen.
Inhalte lassen sich im Internet leicht teilen. Das gilt aber immer nur für die aktuell offene Seite. Wer beim Surfen thematisch relevante Seiten in Tabs geöffnet hat, muss deren Links einzeln kopieren. Beim Firefox-Browser geht das auch viel einfacher.
Wenn Microsoft Edge, der Browser von Windows 10, nicht mehr korrekt arbeitet, ist das nervig. Denn immerhin ist dies der Standard-Browser des Systems. Einen Reparatur-Button gibt es zwar nicht. Um den Browser wieder zum Laufen zu bringen, kann man aber einen Trick anwenden.
Der Browser speichert den Verlauf, Cookies und weitere Daten im Browser-Profil. Bei Chrome und Firefox lassen sich mehrere Profile einrichten, etwa für die Arbeit und zuhause. Das geht in Safari nicht. Mit einem Trick klappt’s trotzdem.
Wer mit dem Opera-Browser im Internet surft und einen Preis in Dollar oder einer anderen Fremd-Währung markiert, sieht automatisch die Umrechnung, etwa in Euro. Wenn diese Funktion nicht benötigt wird, sondern nur stört, lässt sie sich einfach abschalten.
Viele geheime Einstellungen für den Firefox-Browser basieren darauf, versteckte Schalter in der internen Konfiguration anzupassen. Wer das manuell macht, braucht zu lange. Mit einem trick lassen sich Tuning-Optionen für Firefox schneller umsetzen – etwa dann, wenn man sie von einer Website kopiert.
Noch immer kommt auf manchen Websites die Adobe Flash-Technik zum Einsatz. Das Problem: Wird der Browser-Cache geleert, bleibt der Flash Player außen vor. Wir zeigen, wie sich der Flash-Cache ebenfalls zurücksetzen lässt. Das sorgt für mehr freien Speicher.