Nicht jedes Internetprogramm arbeitet gleich schnell, besonders wenn es um neue HTML5-Funktionen oder CSS-Darstellungen geht. Auf die Aussagen der Browserhersteller will man sich aber nicht verlassen. Wie schnell der eigene Lieblingsbrowser tatsächlich ist, findet man am besten selbst heraus.
Auf der Google-Startseite befinden sich direkt unter dem Eingabefeld zwei Knöpfe: „Google-Suche“ und „Auf gut Glück“. Mit dem zweiten Button landet man auf der erstbesten Seite, die zum eingetippten Stichwort passt. Aber die folgenden 2 Geheimnisse kennt nicht jeder…
Damit sich eine Webseite leichter lesen lässt, kann sie vergrößert angezeigt werden. Öffnet man dann aber einen neuen IE-Tab oder ein neues Browserfenster, wird der Zoom wieder auf die Normalgröße zurückgesetzt. Wie lässt sich die Zoomstufe dauerhaft fixieren?
Wer hat schon mal von der Tastenkombination gehört, mit der sich bei YouTube ein Film pausieren lässt? Mit der Leertaste. Allerdings klappt das in 9 von 10 Fällen nicht korrekt. Einfacher wird’s mit einer Firefox-Erweiterung.
Man kann nicht jeder Web-App Offlinefähigkeiten verleihen, aber man kann sie besser in den Desktop integrieren. Web-Apps werden ja immer wichtiger – egal ob Gmail oder Excel Online. Mit Direktknopf in der Taskleiste geht’s noch einfacher.
Wer mit Chrome auf selbst hinzugefügten Websites suchen will, beispielsweise Wikipedia, muss dem Browser erst beibringen, wie man Suchanfragen an die Seite stellt. Hier die nötigen Schritte, um neue Suchanbieter hinzuzufügen.
Mit dem kombinierten Such- und Adressfeld in Google Chrome kann man nicht nur URLs aufrufen und bei Google suchen, sondern auch direkt auf einer ganz bestimmten Website. Das geht mithilfe der Suchprovider.
Das Schreibprogramm Word verfügt für die einfachere Bedienung über viele Tastenkürzel. So wird mit [Strg] + [S] das Dokument gespeichert, und mit [Strg] + Mausklick lassen sich eingebettete Links im Browser öffnen. Wer das nicht will, stellt die Funktion ab.