Wenn Sie einen neuen Tab im Internet Explorer öffnen, zeigt die Neuer-Tab-Seite die häufig besuchten Seiten an. Das machen alle Browser so. Sie möchten beim Öffnen eines neuen Tabs lieber eine leere Seite sehen? Das lässt sich ganz einfach einstellen.
Google will seine Präsenz auch auf Ihrem Desktop mehr ausbauen. Die Chrome-Apps sind ein weiterer Schritt in diese Richtung. Die Apps nutzen Chrome und Web-Techniken, aber laufen außerhalb des Browsers, wie echte Desktop-Programme.
Wenn Sie Ihr Handy an einen Freund ausleihen, damit derjenige etwas im Internet nachsehen kann, könnte das zum Problem werden. Denn der andere hat damit auch Zugriff auf Ihren Browserverlauf, gespeicherte Passwörter und weitere Daten. Mit der Gast-Funktion von Firefox Mobile für Android ändert sich das.
Sie müssen immer wieder PCs einrichten und die gleichen Programme installieren? Anstelle sich von Hand durch jedes Setup zu klicken, können Sie Freeware-Apps auch auf einen Rutsch installieren – mit Ihrem eigenen Installer.
Sie haben auf einer Webseite ein Bild gesehen, das aber zu klein ist zum Weiterverwenden? Google durchforstet das Web auch nach Bildern. Mit dem Chrome-Browser finden Sie leicht größere Versionen des gleichen Bildes.
Eine der Neuerungen von Internet Explorer 11 ist die neue Entwicklungs-Umgebung, die über die [F12]-Taste erreichbar ist. Unter anderem können Sie hier auch den User-Agent ändern, mit dem sich der Browser gegenüber Webservern ausweist.
Standardmäßig werden Videos bei YouTube nur in einem kleinen Player-Bereich abgespielt. Der Player lässt sich zwar in zwei Stufen vergrößern (klein, groß oder Vollbild). Bequemer wäre es allerdings, wenn das Video immer so groß wie das Browserfenster wäre.
Sie verwenden den ganzen Tag Firefox – und müssen gerade mal ein bestimmtes Programm starten? Klar, das ist per Startmenü oder Taskleiste sehr einfach möglich. Noch einfacher geht’s unter Umständen, wenn Sie das Programm direkt mithilfe von Firefox öffnen.