Hat man ein eBook aus dem Internet geladen oder bei einem Anbieter gekauft, lassen sich die enthaltenen Bilder nicht nur innerhalb des Buchs nutzen, sondern auch als eigene Dateien separat speichern. Das geht einfacher, als es klingt.
Wer viele Bücher liest, kann sich nicht jeden Titel merken. Deshalb gibt es jetzt ein persönliches Lesetagebuch: Da kann sich jeder notieren, was er bereits gelesen hat – und wie das Buch gefallen hat. Echte Vielleser haben ein Problem: Über die Jahre vergessen sie...
Viele Berufstätige wollen nicht, dass die eigenen Bestellungen immer beim Nachbarn oder irgendwo im Hausflur landen. Bei Amazon kann man sich die Ware auch an die nächste Postfiliale liefern lassen – inklusive Benachrichtigung per SMS, sobald sie ankommt.
Der bekannte Blogger und Buchautor Sascha Lobo setzt auf „Social Books“. Sobooks: So lautet auch der Name der neuen Plattform für E-Books, die Sascha Lobo auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt hat. Sein Ziel: Bücher digital zu vermarkten, im Web. Lobo will intensiv Social-Media-Funktionen nutzen und das Buch eng mit dem Web verzahnen.
Einer der ältesten Computerverlage Deutschlands macht dicht: 2014 ist Schluss bei Data Becker. Rund 100 Beschäftigte arbeiten derzeit für das bekannte Unternehmen. Auch Bücher von Jörg Schieb sind bei Data Becker erschienen.
Sie interessieren sich für ein bestimmtes Buch, das Sie im Bücherladen gesehen haben? Dann schreiben Sie sich doch die ISBN auf. Damit finden Sie im Internet Details über das Buch heraus – schon vor dem Kauf.
Viele Menschen kaufen neue Bücher lieber im Buchladen als im Internet. Der Grund? Sie möchten sicher gehen, dass sich der Kauf auch wirklich lohnt. Denn wenn man das Buch in der Hand hält, kann man ja einen Blick ins Inhaltsverzeichnis werfen. Das ist online nicht...