KI-Chatbots kennt mittlerweile fast jeder. Du tippst eine Frage ein, bekommst eine Antwort – fertig. Doch seit Anfang 2026 passiert etwas Neues: KI-Agenten verlassen die Chatfenster und ziehen direkt auf unsere Computer. Allen voran Manus mit seinem neuen Feature „My Computer“. Was steckt dahinter, was kann das – und was sollte man wissen, bevor man einem KI-Agenten die Tür zum eigenen Rechner öffnet?
Google hat mit „Gemma 4″ ein KI-Modell veröffentlicht, das jeder kostenlos herunterladen und auf dem eigenen Computer betreiben kann. Ohne Cloud, ohne Abo, ohne dass Daten das eigene Gerät verlassen. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ist es nicht – aber man sollte verstehen, was dahintersteckt.
ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity – mittlerweile gibt es über ein Dutzend ernstzunehmende KI-Chatbots. Doch welcher passt wirklich zu dir und deinen Aufgaben? Hier erfährst du, worin sich die Chatbots unterscheiden – und kannst es mit meinem interaktiven Chatbot-Finder selbst herausfinden.
Es sieht verdammt gut aus: G7$kL9#mQ2&xP4!w – Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, 16 Zeichen lang. Jeder Online-Passwortchecker vergibt dafür volle Punktzahl. Und trotzdem ist dieses Passwort gefährlich schwach. Nicht ein bisschen schwach. Fundamental schwach.
OpenAI hat soeben angekündigt, ab sofort Werbung in ChatGPT zu testen. Was bedeutet das für Nutzer? Wie sehen die Anzeigen aus? Und warum kommt dieser Schritt gerade jetzt?