Privat? Von wegen! Wenn KI-Prompts plötzlich bei Google auftauchen
Privat? Von wegen! Wenn KI-Prompts plötzlich bei Google auftauchen.
Privat? Von wegen! Wenn KI-Prompts plötzlich bei Google auftauchen.
Millionen Menschen nutzen täglich ChatGPT, Meta AI in WhatsApp oder andere KI-Assistenten. Doch wer nicht lupenreines Hochdeutsch spricht, erlebt oft eine böse Überraschung: Die smarten Bots verstehen Bahnhof – und das nicht mal am Münchner Hauptbahnhof.
Millionen Menschen fragen täglich ChatGPT, Claude oder Gemini nach allem Möglichen: Nachrichten, Fakten, Wissen. Das Problem: Die KIs erfinden in bis zu 40 Prozent ihrer Antworten einfach irgendwas. Zeit, dass wir lernen, wie wir damit umgehen.
Ihr wollt KI-Tools zum Schreiben nutzen, aber keine monatlichen Abo-Gebühren zahlen? Oder ihr möchtet eure Texte nicht in die Cloud laden? Dann sind lokale KI-Modelle die Lösung. Die laufen komplett auf eurem eigenen Rechner – ohne Internet, ohne Kosten, ohne Datenschutzbedenken. Und das Beste: Die Einrichtung ist kinderleicht.
OpenAI reagiert auf Suizid-Tragödie mit neuen Kontrolloptionen – doch reicht das?
Ein Foto hochladen, einen Satz tippen, fertig – schon steht da eure hyperrealistische Action-Figur mit Verpackung und allem Drum und Dran. „Doll in a Box 2.0“ erobert gerade TikTok und Instagram, und dahinter steckt Googles kostenlose KI „Nano Banana“. Wir zeigen euch, wie ihr in wenigen Klicks zum digitalen Superhelden werdet.
Schluss mit dem Rätselraten: Google hat endlich konkrete Zahlen zu den Gemini-Beschränkungen veröffentlicht. Wir zeigen, was die verschiedenen Tarife bieten und wie sich Gemini gegen ChatGPT und Claude schlägt.