Der französische KI-Hersteller hat seinen Chatbot Le Chat in Vibe umbenannt – und das ist mehr als ein Marketing-Gag. Dahinter steckt der bewusste Schritt weg vom reinen Chatfenster und hin zu einer Arbeitsumgebung, die Aufgaben möglichst selbstständig erledigt
Suchmaschinen bewerten Webseiten längst nicht mehr nur nach Inhalten oder technischen Faktoren, sondern beziehen zahlreiche weitere Signale ein, die weit über den reinen Seiteninhalt hinausgehen und das Ranking spürbar beeinflussen.
OpenAI hat ChatGPT 5.5 vorgestellt. Sieben Wochen nach Version 5.4. Die Schlagzeilen überschlagen sich, die Benchmarks sehen beeindruckend aus, und wie immer ist das neue Modell laut Hersteller „das klügste aller Zeiten“. Aber was steckt wirklich drin in ChatGPT 5.5 – und lohnt sich der Umstieg? Hier die nüchterne Einordnung.
KI-Chatbots kennt mittlerweile fast jeder. Du tippst eine Frage ein, bekommst eine Antwort – fertig. Doch seit Anfang 2026 passiert etwas Neues: KI-Agenten verlassen die Chatfenster und ziehen direkt auf unsere Computer. Allen voran Manus mit seinem neuen Feature „My Computer“. Was steckt dahinter, was kann das – und was sollte man wissen, bevor man einem KI-Agenten die Tür zum eigenen Rechner öffnet?
Google hat mit „Gemma 4″ ein KI-Modell veröffentlicht, das jeder kostenlos herunterladen und auf dem eigenen Computer betreiben kann. Ohne Cloud, ohne Abo, ohne dass Daten das eigene Gerät verlassen. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ist es nicht – aber man sollte verstehen, was dahintersteckt.
ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity – mittlerweile gibt es über ein Dutzend ernstzunehmende KI-Chatbots. Doch welcher passt wirklich zu dir und deinen Aufgaben? Hier erfährst du, worin sich die Chatbots unterscheiden – und kannst es mit meinem interaktiven Chatbot-Finder selbst herausfinden.