Wer ein Add-On aus dem Chrome Web Store hinzufügt, bekommt es direkt installiert. Manchmal möchte man aber lieber erst einen Blick auf den Quell-Text werfen, etwa wegen der Sicherheit. Dann lädt man die Erweiterung als Datei herunter und entpackt sie.
Bei Web-Formularen stehen in leeren Formular-Feldern oft Platzhalter-Texte. Leider sind diese in hellgrauer Schrift – und damit schlecht lesbar. Mit einem Browser-Trick lässt sich das in Chrome und Firefox ändern.
Auf Android-Systemen werden im Chrome-Browser automatisch Vorschläge für empfohlene Inhalte gemacht, wenn ein neuer Tab geöffnet wird. Früher waren diese Inhalts-Vorschläge optional, mittlerweile zwingt Google sie jedem Nutzer auf. Über die versteckten Einstellungen lassen sich die empfohlenen Seiten wieder abschalten.
Wie in anderen Browsern auch unterstützt Google Chrome das Speichern von URLs für den schnellen Zugriff auf Websites. Das Problem: Speichert man immer mehr Lesezeichen, wird’s mit der Zeit ziemlich unübersichtlich. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Über RSS-Feeds kann man sich über Neuigkeiten, etwa auf News- oder Blog-Webseiten, schnell auf dem Laufenden halten. Viele RSS-Reader synchronisieren die Feeds dabei über einen Web-Dienst, wie Feedly oder The Old Reader. Wir stellen eine Chrome-Erweiterung vor, die ohne Server-Komponente auskommt.
Früher konnte man im Chrome-Browser einfach auf die Löschen-Taste drücken, um im Verlauf zurück zu navigieren. In den neuesten Chrome-Versionen klappt das nicht mehr. Mit einer Erweiterung lässt sich die Funktion wieder einbauen.
Hat man im Internet einen interessanten Artikel gefunden, der auch für Freunde oder Kollegen interessant sein könnte, ist das Weitergeben sicher eine gute Idee. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten – die einfachste ist das Senden der URL per eMail.
In Linux können Add-Ons für den GNOME-Desktop leicht installiert werden. Über Firefox oder Epiphany reicht ein Klick auf „Installieren“. Nach etwas Vorbereitung klappt das auch in Google Chrome.