Eine eigene Schrift auf dem PC – das ist nicht nur für Firmen interessant, sondern macht auch einen tollen Eindruck etwa auf Einladungen oder anderen Dokumenten. Mit einer kostenlosen Software lassen sich eigene Schriften selber anlegen.
Auf der WWDC-Konferenz hat Apple die nächste Version des macOS-Systems vorgestellt. macOS 10.12 hört auf den Namen „Sierra“ und bietet unter anderem Verbesserungen bei der Nutzung über mehrere Geräte sowie die Einführung von Siri für den Mac-Desktop.
Apple-Produkte sind neben ihrem hohen Preis vor allem für ihr schickes Design bekannt. Am Apple TV gibt’s zum Beispiel einen Bildschirm-Schoner, der Luft-Bilder von Städten wie New York, Peking, San Francisco und weiteren präsentiert. Jetzt gibt’s einen solchen Screen-Saver auch für Windows.
In Windows 10 gibt es offiziell keine Gadgets mit Side-Bar mehr. Allerdings ist es schon praktisch, wenn wichtige Infos stets auf den ersten Blick zur Stelle sind. Zum Beispiel Daten über den Computer, wie die aktuelle Auslastung des Systems.
Hat man versehentlich eine wichtige Datei vom Computer gelöscht, lässt sie sich oft zurückholen. Die erste Option besteht aus einem Anruf bei einer Profi-Firma. Oder man kümmert sich selbst darum und nutzt ein passendes Tool.
Ausschneiden, Kopieren und Einfügen sind häufig benötigte Funktionen in jedem Programm. Über die Tastatur lassen sie sich viel schneller aufrufen. Mit einem Trick kann man sich die zugehörigen Kürzel leichter merken.
Android-Smartphones mit Version 6.0 oder neuer geben dem Nutzer Bescheid, wenn der Akku nur langsam geladen wird. Woran das liegt, lässt sich mit den folgenden Tests schnell ermitteln.
Per Shell geht vieles schneller von der Hand als mit Maus und Ordner-Fenster. Zum Beispiel auch das Umbenennen von Ordnern auf der Festplatte. Wie man einem Ordner mit einem einzigen Befehl einen neuen Namen geben kann, zeigt dieser Tipp.