Google Chrome: Ein einzelnes Cookie löschen
Über die Funktion zum Löschen des Browserverlaufs lassen sich in jedem modernen Internetprogramm die Surfspuren entfernen. Wie gehen Sie aber vor, wenn Sie nur ein einzelnes Cookie entfernen wollen? Wir zeigen, wie das in Chrome funktioniert.
Was tun, wenn Website-Einstellungen sich nicht dauerhaft speichern?
Manche Webseiten, etwa die Google-Suche, haben Optionen, die man einstellen kann. Bei Ihnen werden diese Einstellungen aber nach jedem Öffnen des Browsers zurückgesetzt? Das Problem kann auf den privaten Modus zurückzuführen sein.
Verhindern, dass Ihr IE-Browser-Verlauf versehentlich gelöscht wird
Für jede besuchte Webseite speichert IE Daten im Browserverlauf. Löscht jemand den Verlauf, müssen Sie sich anschließend überall neu einloggen. Das Löschen des Browserverlaufs lässt sich auch abschalten.
Flash- und Silverlight-Cookies wieder loswerden
Auch Plug-Ins, wie etwa Flash oder Silverlight, speichern Cookies. Die werden auch nicht entfernt, wenn Sie per Browser die Cookies löschen. Wie gehen Sie vor, um sie ebenfalls loszuwerden?
CCleaner: Einzelne Cookies gezielt löschen
Das Putzprogramm CCleaner ist eins der besten Werkzeuge zum Aufräumen des PCs. Auch das Löschen von Cookies gehört zum Funktionsumfang des Tools. Wie gehen Sie vor, wenn Sie nicht sämtliche Cookies entfernen wollen, sondern nur bestimmte?
Digitale Überwachung: Von NSA-Cookies zur totalen Gaming-Kontrolle
Keine Woche ohne neue Enthüllungen, was die NSA alles überwacht und welche Methoden zum Einsatz kommen. Jetzt ist klar: Die NSA nutzt auch Google-Cookies, um Standort und Surfverhalten von Internetbenutzern zu ermitteln. Das zumindest berichtet die Washington Post. Da heute nahezu jeder mindestens einen Google-Dienste nutzt, sind auch für nahezu jeden Browser Google-Cookies hinterlegt.
Google und die endlosen Strafen: Warum Milliardenbußen nichts ändern
Google hat von Juni 2011 bis Februar 2012 eine Option im Safari-Browser auf iPhone, iPad und PC ignoriert. Hier konnten User festlegen, ob Google und andere Webdienste das Surfverhalten ausspähen dürfen. Doch Google hat sich nicht an die Einstellung gehalten – wissentlich, muss man annehmen. Jetzt musste der Komnzern dafür erneut eine Millionenstrafe zahlen.