Auf der Worldwide Developers Conference wird Apple im Juni die nächste Version des Mac-Systems OS X ankündigen. Version 10.12 mit dem Codenamen Fuji bringt neben kleineren Design-Änderungen für Fenster auch Siri auf den Desktop. So steht die digitale Assistentin dann auf allen Apple-Geräten zur Verfügung.
Im Gegensatz zu den zuletzt freigegebenen Vorschau-Versionen von Windows 10 enthält die neuste Version aus der „Redstone“-Reihe, Build 14267, jetzt auch wieder neue Funktionen. Der neue Build steht ab sofort für Teilnehmer im Fast Ring des Windows Insider-Programms zum Ausprobieren bereit.
Wer sowohl ein Windows-Smartphone als auch einen Windows-10-PC hat, kann auf dem Desktop Benachrichtigungen einblenden, sobald jemand auf dem Handy anruft und der Anruf nicht angenommen wird.
Führt man in Windows 10 eine Suche aus, findet man das Gewünschte manchmal nicht sofort. Denn das System zeigt mehrere Kategorien auf einmal an: Apps, Einstellungen, Dateien und Web-Resultate. Mit der Ansicht „Meine Daten“ blickt man schneller durch.
Beim Öffnen von Cortana wird unter anderem auch die Wetter-Vorhersage angezeigt. Die bezieht sich normalerweise auf den aktuellen Standort des Nutzers. Wer will, kann hier auch weitere Orte hinzufügen.
Öffnet man die persönliche Assistentin Cortana im Start-Menü, werden sowohl Kalender-Ereignisse als auch Nachrichten angezeigt. Ob hier überhaupt Nachrichten sichtbar sein sollen, kann der Nutzer aber selbst einstellen.
Neben jeder Menge neuer Multitasking-Fähigkeiten kann das iPhone mit iOS 9 auch besser auf die Stimme seines Nutzers hören. Denn jetzt lässt sich das „Hey Siri“ trainieren.
Persönliche Assistenten werden immer mehr Teil unseres Lebens – und sind in zahlreichen Betriebssystemen eingebaut, meist mobil. Wer auf der Suche nach der Bedeutung eines Begriffs oder Wortes ist, fragt in Windows 10 einfach Cortana.