Wenn es nicht gerade um besonders schützenswerte Daten geht, können Online-Festplatten recht praktisch sein. Alle großen Anbieter unterstützen diese Synchronisierung. Die Cloud-Daten landen aber immer nur in einem bestimmten Ordner. Wer Cloud-Ordner nach Belieben auf der Festplatte anlegen will, kann den Clouddienst Cubby ausprobieren.
Das Austauschen von Daten gehört für viele Programme zu den Standard-Funktionen. Es gibt kaum mehr Anwendungen, die Daten verarbeiten oder Berechnungen anstellen, deren Ergebnisse sich aber nicht auch exportieren ließen. Ein universelles Austausch-Format für Daten ist XML.
Schufa, GEZ, Payback, Deutsche Post, Easycash – das sind nur einige Unternehmen, die persönlich Daten über uns sammeln, vor allem wirtschaftliche Daten. Sie haben aber nicht nur das Recht, solche Daten zu sammeln, sondern vor allem auch die Pflicht, uns Auskunft zu geben, ob und welche Daten gespeichert sind, ob und warum diese an Dritte weitergegeben wurden und wer der Empfänger ist. Seit dem 1. April 2010 steht jedem Bundesbürger diese Auskunft einmal im Jahr kostenlos zu.
Doch wer weiß schon so genau, welche Unternehmen überhaupt Daten sammeln, und ob man dort bereits aktenkundig ist?
Das Social Network Path hat eine Schwäche im iOS aufgedeckt: Apps können ohne weiteres das Adresbuch durchforsten und auch alle Daten übertragen – ungefragt und unbemerkt.
Immer wenn man sich einen neuen Computer zulegt, stellt sich die Frage: Was tun mit dem alten Gerät? Soll das bisherige System zu Geld gemacht werden, muss man Sorge tragen, dass persönliche Daten nicht in fremde Hände kommen. Es ist daher sinnvoll, die Festplatte komplett zu löschen. Bei Mac OS X geht das recht einfach.
Wer Kontakte oder Daten in andern Programmen nutzen möchte – etwa eine Adresse in einer Excel-Liste – sucht in Outlook 2010 vergeblich nach der Exportfunktion für Kontakte. Den Export gibt’s noch; allerdings hat Microsoft den Befehl gut versteckt.
Wer bei Windows 7 oder Vista auf das Netzwerksymbol in der Taskleiste zeigt (nicht klickt), erhält nur noch die Information, ob eine Netzwerkverbindung besteht oder nicht. Frühere Windows-Versionen waren da auskunftsfreudiger. Hier verriet das Taskleistensymbol auch Informationen über die übertragene Datenmenge. Ein Gratisprogramm stopft die Informationslücke.
Wer seinen PC mit einem anderen Gerät verbinden will, muss normaler-weise erst mal kramen. Denn ob Drucker, Monitor, Camcorder, Fotoapparat oder externe Festplatte: Für jedes Gerät gibt es ein anderes Kabel, einen anderen Stecker. Lästig. Das wollen Apple und Intel in einer gemeinsamen Anstrengung ändern. Sie haben einen neuen Standard ersonnen, „Thunderbolt“ getauft, zu deutsch: Donnerschlag. Die Idee: Ein Stecker für alles – und damit ein Ende des Steckerchaos.