Die Übersetzung stimmt: Es ist wirklich eine „große Datenmenge“, die Onlinedienste von uns sammeln. Dass es auch anders geht, beweisen alternative Dienste, die sich besser an den Datenschutz halten.
Viele haben heute eine Webcam am Rechner angeschlossen – oder direkt eingebaut, etwa in vielen Notebooks. Laut Informationen des Whistleblowers Edward Snowden hat der britische Geheimdienst GCHQ im großen Stil Standbilder von Webcams abgefangen und gespeichert....
Die Nachricht ist wie eine Bombe geplatzt und hat die gesamte IT-Industrie in Aufruhr versetzt: Facebook kauft Whatsapp. Der Deal an sich ist gar nicht überraschend. Es war schon länger bekannt, dass Facebook ein Auge auf den populären Messenger-Dienst geworfen hat,...
Am Safer Internet Day (11. Februar) sollten Sie sich Gedanken über Ihre Sicherheit im Netz machen. Was können Sie tun, um im Web sicherer zu sein? Eine einzige Änderung kann bereits viel ausmachen.
Wie der unermüdliche Guardian berichtet, überwachen NSA und GCHQ auch, welche Apps wir benutzen und greifen im großen Stil Daten ab, die in den Apps anfallen: Alter, Geschlecht, Aufenthaltsort, Punktestand, Seriennummer des Smartphones, es werden jede Menge Daten im Hintergrund übertragen – und die NSA greift die Daten ab.
Jugendliche gehen mit dem Internet oft recht unbekümmert um. Ein neues Webportal namens «Young Data» zeigt ihnen die Stolperfallen und erklärt verständlich, warum Datenschutz und Privatsphäre so wichtig sind.
In den USA hat der Geheimdienst Zugriff auf allerlei Daten. Daten auch von Deutschen. Möglich wird das durch das „Safe Harbor“-Abkommen, mit dem für die USA eine Datenschutz-Ausnahme besteht.
Sicherheit wurde ja bisher beim Chat-Anbieter Snapchat nicht groß geschrieben. Jetzt wurden 4,6 Millionen Nutzerdaten von Hackern veröffentlicht. Sie wollen Ihren Snapchat-Account löschen?