Normalerweise arbeiten Macs und Windows-PCs ganz gut zusammen. Nicht aber, wenn es um die Wahl der Büroprogramme geht. Was kann ein Windows-Nutzer zum Beispiel mit einem Pages-Dokument anfangen? Nicht viel – es sei denn, man wandelt sie um.
Word ist ja bekanntlich ein Tausendsassa. Neben Texten und Bildern verarbeitet das Büroprogramm von Microsoft sogar Videos. Ja, richtig: In Word-Dokumente können auch Filme eingebettet werden. Zum Beispiel von der Videoplattform YouTube. Wie geht das?
Sie haben aus einer Excel-Tabelle ein Diagramm erstellt, das Sie nun in einem Word-Dokument weiterverwenden wollen? Nichts leichter als das – wenn man weiß, wie’s geht.
Wenn man bei Google nach Ihnen sucht, erscheinen auch Resultate, die nicht stimmen und Sie in ein falsches Licht rücken? Das muss nicht sein. Denn laut Europäischem Gerichtshof haben Sie ein Recht darauf, dass Links gelöscht werden, die Ihre Privatsphäre verletzen.
Wenn Sie in einem Dokument eine Internet-Adresse eingeben, wandelt Word diese automatisch in einen Link um – unterstrichen und in blau. Wie Hyperlinks formatiert werden, können Sie aber selbst festlegen. Wir zeigen, wie das geht.
Für Dokumente gilt das *.docx-Format von Microsoft Word als Standard. Allerdings sind auch *.pdf-Dateien weit verbreitet. Das Übernehmen von Text und Grafiken von PDF nach Word ist allerdings nicht immer einfach. Praktisch, dass Sie die *.pdf-Datei einfach in das Word-Dokument einbetten können. Das klappt sogar mit Vorschau.
Meist kommt es bei Dokumenten nicht so sehr auf die Formatierung an, sondern auf den Text an sich. Selbst wenn die automatische Reparatur eines beschädigten Word-Dokuments mit „Öffnen & Reparieren“ fehlschlägt, können Sie eventuell immer noch den Text auslesen. Dazu bedarf es nur des Windows-eigenen Editors.
Das Standard-Programm zum Erstellen von PDF-Dokumenten ist nach wie vor Adobe Acrobat. Mittlerweile gibt es allerdings zahlreiche Alternativen. Sie haben eine PDF-Datei erhalten und wollen wissen, mit welchem Programm sie erzeugt wurde?