Bei alten Dropbox-Konten gibt es einen besonderen Ordner: Alles, was im Ordner „Public“ gespeichert wird, ist öffentlich und über eine besondere URL abrufbar. Diese öffentlichen Ordner werden bald eingestellt.
Dropbox, Google Drive, OneDrive, Box … heute gibt es viele Anbieter im Internet, die sich als Web-Speicherplatz nutzen lassen. Und jeder Anbieter hat seine eigene App. Dateien gesichert in der Cloud speichern – egal, in welcher: Das geht mit Cloudz.
Einer der bekanntesten Cloud-Dienste ist die Dropbox. Hier lassen sich Dateien, Bilder und Videos nicht nur für den eigenen Gebrauch sichern, sondern auch bequem für andere freigeben. Zudem können die Daten auf mehrere Geräte übertragen werden. Welche Geräte gerade Zugriff auf die Dropbox haben, findet man mit wenigen Klicks heraus.
Über die Online-Festplatte Dropbox können mehrere Kollegen an einem gemeinsamen Projekt, sprich Ordner, arbeiten. Das Problem: Hat man die Mitteilungen über geänderte Dateien abgestellt, bekommt man nicht mit, wenn sich in der Dropbox etwas tut.
Mit der Dropbox-Cloud lassen sich Dateien leicht mit anderen teilen. Das klappt beispielsweise, indem ein Link geteilt wird, über den man auf die Dokumente oder Bilder zugreifen kann. Über den Explorer oder Finder können diese Links direkt beim jeweiligen Dokument generiert werden.
Am PC ist es wie mit der Schreibtisch-Schublade: Von Zeit zu Zeit muss sie neu sortiert und eingeräumt werden. Das Umräumen klappt auch in der Dropbox. Wir zeigen, wie.
Bilder, die sich verändern, wenn man mit der Maus darüberfährt, nennt man Roll-Over-Bilder. Damit lassen sich Produkt-Bilder oder andere Inhalte für Besucher interaktiver machen. Wer auf seiner eigenen Webseite ebenfalls Roll-Over-Bilder einsetzen möchte, muss dazu nicht selbst Code erstellen.
Die Dropbox speichert nicht nur die aktuelle Version einer Datei. Auch der Verlauf der Bearbeitungen wird gesichert. So kann man auch nach ein paar Tagen eine alte Datei-Version mühelos wiederherstellen.