Alle speichern ihre Daten in der Cloud. Doch schnell werden sie dort geklaut – viel schneller als vom lokalen Speicher. Denn online braucht es nur die richtigen Anmelde-Daten, und schon kann man von jedem PC aus auf den gesamten Cloud-Speicher zugreifen. Deswegen sollte man sein Cloud-Kennwort, etwa bei Dropbox, immer wieder ändern.
Stürzt Word während der Bearbeitung eines Dokuments ab, gehen nicht selten Daten verloren. Oft können einzelne Teile des Inhalts mit der Auto-Wiederherstellen-Funktion wieder zurückgeholt werden. Damit auch wirklich nichts passieren kann, lässt sich der zugehörige Ordner für Sicherungs-Dateien auch in der Cloud speichern.
Einer der praktischsten Cloud-Speicher ist Dropbox. Neben der Synchronisierungs-App für Windows, OS X und viele mobile Systeme hat der Nutzer auch per Dropbox-Website auf die gespeicherten Daten Zugriff. Manche Optionen sind gar nur von hier aus erreichbar, wie zum Beispiel die Freigabe. Mit einem Trick kann man die Dropbox-Website jederzeit öffnen, ohne ein Kennwort einzutippen.
Bei Dropbox bekommt jeder Nutzer mehrere Gigabyte kostenlosen Speicherplatz in der Cloud. Besonders praktisch ist das, wenn man ein Dropbox Pro-Konto mit gar 1 Terabyte Speicher hat. Dort lassen sich Dateien auslagern, die man nur archiviert oder quasi nie braucht. Für diesen Fall gibt es die selektive Synchronisierung.
Um die Sicherheit der eigenen Daten sollten sich in Zeiten von täglichen Angriffen überall im Internet nicht nur einige wenige Nutzer Gedanken machen. Das ist für jeden wichtig, der einen PC und/oder das Internet nutzt. Hier drei einfache Schritte, mit denen sich die Sicherheit enorm verbessern lässt.
Wer im Finder von OS X in den Dropbox-Ordner wechselt, sieht darin für jede Datei den aktuellen Status sowie weitere Menüs. Wer das nicht will, schaltet die Einbindung in den Finder einfach ab.
Zum Synchronisieren von Dateien auf mehreren Geräten ist die Dropbox eine gute Wahl – auch für Musik. Mit der kostenlosen Jukebox-App für iOS lässt sich Musik aus der Dropbox auch mobil abspielen, und zwar offline.
Mailbox, die praktische Mitdenk-App für eMails, wird eingestellt, sagt der Betreiber Dropbox. Wer Inhalte aus Mailbox exportieren will, zum Beispiel Wischgesten und Entwürfe, muss sich bald darum kümmern.