Die E-Mail hat schon gut 25 Jahre auf den Buckel. Sie hat Vor- und Nachteile. Deshalb tüfteln Entwickler bei Google an einem Nachfolger: Google Wave ist eine Kombination aus E-Mail, Instant Messenging und Chat. 100.000 Tester können sich Google Wave derzeit ansehen.
Eine Welt ohne E-Mail? Für die meisten heute kaum noch vorstellbar. Erfunden wurde die elektronische Post 1971. Damals gab es noch keine bunten Buttons zum Anklicken und auch kein „Sie haben Post!“ oder „Ping“, wenn eine neue Nachricht eintrudelt. E-Mails zu verschicken war damals noch ein Privileg von Technikern und Wissenschaftlern. Die erste E-Mail wurde im Herbst 1971 auf den Weg gebracht – komplett in Großbuchstaben geschrieben, was heute als unfein gilt.
Mit Google Maps lassen sich blitzschnell Adressen von Firmen oder Ärzten finden. Um Anschriften und Rufnummern ins Handy oder das Outlook-Adressbuch zu übernehmen, greifen viele Anwender zur Tastatur und tippen die Daten vom Bildschirm ab. Viel zu aufwändig. Die Daten lassen sich viel einfacher aufs Handy, das Navi oder zum E-Mail-Postfach schicken.
Wenn die ganze Familie den Rechner nutzt und dabei nur ein Benutzerkonto verwendet wird, kann jedermann auf das Outlook-Express-Postfach zugreifen. Damit Sohn oder Tochter nicht den eigenen E-Mail-Verkehr mitlesen können, lässt sich das Outlook-Express-Konto vor fremden Blicken schützen.