Früher brauchte man für PDF-Dokumente immer den Acrobat Reader oder eine gleichwertige Software. Mit Windows 10 ist das einfacher: Hier lassen sich PDFs direkt mit dem Edge-Browser ansehen – und enthaltene Formulare sogar ausfüllen.
Bei welcher Bank man seine Geld-Geschäfte macht, muss niemanden interessieren. Und auch sonst gibt es manche Seiten im Internet, für die man besser keine Spuren auf dem Computer hinterlassen möchte. Mit einem Trick lässt sich der private Modus von Edge schneller aufrufen.
In letzter Zeit fügt Microsoft immer mehr interessante Funktionen zum hauseigenen Microsoft Edge-Browser hinzu. Eine der Neuerungen ermöglicht es Nutzern beispielsweise, Webseiten, PDF und elektronische Bücher laut vorlesen zu lassen. Wer dann Kopfhörer einsetzt, kann sich den Inhalt in Ruhe als Audio zu Gemüte führen.
Wer auf dem eigenen Computer beim Surfen keine Spuren hinterlassen und bereits vorhandene Cookies ignorieren möchte, nutzt am besten den Inkognito- oder InPrivate-Modus. Mit einer Verknüpfung kann Edge per Doppelklick direkt im privaten Modus gestartet werden.
Im Internet gibt es jede Menge schädlicher Webseiten. Dass man nicht auf eine solche Webseite gelangt, darüber wacht im Edge-Browser von Windows 10 der SmartScreen-Filter. Wird eine Website allerdings falsch als gefährlich eingestuft, kann man die eingeblendete Warnung getrost ignorieren.
Über Lesezeichen und Favoriten lassen sich interessante Webseiten schnell speichern. Wer später die jeweilige Seite nicht aufrufen will, sondern die gespeicherte URL kopieren möchte, kann die archivierte URL kopieren.
Microsoft möchte, dass Nutzer von Windows 10 den Edge-Browser nutzen. Allerdings gibt es bisher nur relativ wenig Erweiterungen. Wer also ein anderes Programm zum Surfen nutzt, sieht öfter Hinweise auf den Umstieg zu Microsoft Edge. Gut, dass man diese Hinweise auch abstellen kann.
Mobil verwenden die meisten ein iPhone oder Android-Handy. Auch wer unterwegs ist, muss aber nicht auf die Favoriten und die einfache Bedienung von Microsoft Edge verzichten. Denn ab sofort gibt’s Edge auch als mobile Version – zum Beispiel für Android.