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Favicons im Safari-Browser sichtbar machen

Safari unterstützt keine Favicons. Damit können Nutzer die Tabs im Browser einfacher unterscheiden, wenn ihre Favicons sichtbar sind. Mit einer kostenlosen App namens Faviconographer wird dies möglich.

Windows-Explorer: Menü dauerhaft anzeigen

Am oberen Rand des Explorers findet sich, ähnlich wie in Microsoft Office-Programmen, eine Leiste mit den Menü-Befehlen. Um Platz zu sparen, blendet Windows dort normalerweise aber nur die Titel der verfügbaren Tabs ein. Die zugehörigen Optionen werden erst beim Anklicken sichtbar. Das geht auch einfacher.

Mac: Nachricht auf gesperrtem Monitor anzeigen

Wer einen längeren Download laufen hat, kann den Mac nicht immer abschalten, wenn man nicht zuhause ist. Um zu verhindern, dass jemand anders das Gerät versehentlich ausschaltet, kann man eine Nachricht auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen.

Ansichten am Mac elegant in Zeit-Lupe überblenden

Viele Darstellungs-Änderungen sind in OS X animiert. Das ist schick anzusehen. Besonders toll wirkt der Effekt in der Zeitlupe. Um die Zeitlupe zu aktivieren, bedarf es eines kleinen Tricks.

Geräte-Manager: Unsichtbare Geräte anzeigen

Mit dem Geräte-Manager von Windows lassen sich Treiber für externe und interne Geräte entfernen, deaktivieren und auf den neusten Stand bringen. Hier werden Details über die aktuell angeschlossenen Plug-und-Play-Geräte sichtbar gemacht. Abgesteckte Geräte erscheinen allerdings nicht auf Anhieb.

Mitteilungs-Zentrale von OS X schneller wieder ausblenden

In der Mitteilungszentrale sammelt der Apple-Computer alle angezeigten Benachrichtigungen, ähnlich wie im Action Center von Windows 10. Wer nur mal kurz einen Blick in die Mitteilungszentrale werfen will, nutzt einen Trick, um weniger zu klicken.

PowerPoint: Objekt mit mehreren Animationen versehen

Mit den PowerPoint-Animationen lassen sich Objekte elegant ein- und ausblenden. Sie wollen die Effekte zweier Animationen kombiniert auf ein Objekt anwenden? Kein Problem, wir zeigen, wie das geht.

Office 2007/2010/2013: Menüband schnell ein- oder ausblenden

Seit Office 2007 hat Microsoft die klassische Menüleiste am oberen Rand der Office-Programme durch ein interaktives Menüband ersetzt. Es ist zwar leichter bedienbar, braucht aber gerade auf kleinen Monitoren viel Platz. Wie lässt sich das Menüband auf die Schnelle aus- und wieder einblenden?

TuneWiki: Songtexte zu (fast) allen Musik-Titeln einblenden

Musik möchte man oft nicht nur hören, sondern auch mitsingen. Also braucht man die passenden Songtexte. Die gibt's kostenlos von TuneWiki und werden auf fast allen Mediaplayern und Smartphones live zum aktuell laufenden Song eingeblendet.

Windows: Login-Fenster trotz automatischer Anmeldung einblenden

Windows lässt sich so einrichten, dass es nach dem Einschalten ohne Auswahl des Benutzerkontos hochfährt. Doch was tun, wenn man doch mal den Anmeldebildschirm braucht? Für diese Fälle sollte man sich folgenden Trick merken.

FileZilla: Versteckte Dateien anzeigen

Im FTP-Client "FileZilla" werden versteckte Dateien normalerweise nicht angezeigt. Was sinnvoll ist, da sie mit dem Attribut "versteckt" versehen sind bzw. der Dateiname mit einem vorangestellten Punkt beginnt. Mit einer kleinen Konfigurationsänderung macht Filezilla unsichtbares sichtbar.

Microsoft Word: Das geheime Arbeitsmenü einblenden

Bis zur Version 2003 gab es bei Word ein geheimes Arbeitsmenü für den Zugriff auf die wichtigsten Word-Dokumente. Leider hat Microsoft das praktische Zusatzmenü versteckt. Wir zeigen, wie es in die Menüleiste von Word 2003 oder einer früheren Version eingebunden wird.

Windows 7, Vista: Alle Dateikennungen anzeigen

Anhand des Dateikürzels am Ende eines Dateinamens erkennen Profis sofort, um welche Dateiart es sich handelt. Dateien mit .doc am Ende sind Word-Dokumente, auf .jpg enden alle Bilder und bei der Endung .mp3 handelt es sich um Musik. Allerdings bekommt kaum ein Anwender die Kürzel zu sehen – Windows blendet sie aus. Mit einem Trick lassen sich die wahren Dateinamen enthüllen.

Windows 7, Vista, XP: Den Mauszeiger nicht mehr automatisch verschwinden lassen

Wer tippt, braucht keinen Mauszeiger. Dieser Meinung ist zumindest Microsoft. Denn sobald Texteingaben über die Tastatur erfolgen, verschwindet der Mauszeiger. Solls mit der Maus weitergehen, muss der Zeiger oft erst gesucht werden. Wer das nicht möchte, kann den Zeiger dauerhaft sichtbar machen.

Microsoft Office: Blitzschnell die Multifunktionsleiste ein- und ausblenden

Seit der Version 2007 gibt es bei Office-Anwendungen keine Symbolleisten mehr, sondern Multifunktionsleisten. Die neuen Leisten sind wesentlich größer und mit riesigen Symbolen geschmückt. Der Nachteil: Auf kleinen Monitoren - etwa Netbooks - nehmen die Multifunktionsleisten unnötig viel Platz ein. Gut, dass sie sich per Tastendruck winzig klein machen.

Microsoft Word: Alle Formatierungen überprüfen

Ein weißes Blatt und darauf die getippten Wörter und Absätze. So sehen Word-Dokumente in der Standardansicht aus. Doch es steckt mehr dahinter. Intern versieht Word jeden Absatz, jede Überschrift und jede Tabelle mit versteckten Formatierungszeichen. Per Klick oder Tastenkombinationen lassen sie sich sichtbar machen.

Ausgeblendete Geräte im Geräte-Manager sichtbar machen

Der Geräte-Manager von Windows weiß genau, welche Hardware im PC eingebaut oder an den Rechner angeschlossen ist. Sogar über alte Geräte, die gerade nicht eingestöpselt sind, führt die Gerätezentrale Buch. Allerdings werden alle derzeit nicht angeschlossenen Geräte versteckt. Mit folgendem Trick werden sie trotzdem sichtbar.