Favicons im Safari-Browser sichtbar machen

Favicons im Safari-Browser sichtbar machen

Safari unterstützt keine Favicons. Damit können Nutzer die Tabs im Browser einfacher unterscheiden, wenn ihre Favicons sichtbar sind. Mit einer kostenlosen App namens Faviconographer wird dies möglich.

Windows-Explorer: Menü dauerhaft anzeigen

Windows-Explorer: Menü dauerhaft anzeigen

Am oberen Rand des Explorers findet sich, ähnlich wie in Microsoft Office-Programmen, eine Leiste mit den Menü-Befehlen. Um Platz zu sparen, blendet Windows dort normalerweise aber nur die Titel der verfügbaren Tabs ein. Die zugehörigen Optionen werden erst beim Anklicken sichtbar. Das geht auch einfacher.

Mac: Nachricht auf gesperrtem Monitor anzeigen

Mac: Nachricht auf gesperrtem Monitor anzeigen

Wer einen längeren Download laufen hat, kann den Mac nicht immer abschalten, wenn man nicht zuhause ist. Um zu verhindern, dass jemand anders das Gerät versehentlich ausschaltet, kann man eine Nachricht auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen.

Geräte-Manager: Unsichtbare Geräte anzeigen

Geräte-Manager: Unsichtbare Geräte anzeigen

Mit dem Geräte-Manager von Windows lassen sich Treiber für externe und interne Geräte entfernen, deaktivieren und auf den neusten Stand bringen. Hier werden Details über die aktuell angeschlossenen Plug-und-Play-Geräte sichtbar gemacht. Abgesteckte Geräte erscheinen allerdings nicht auf Anhieb.

Mitteilungs-Zentrale von OS X schneller wieder ausblenden

Mitteilungs-Zentrale von OS X schneller wieder ausblenden

In der Mitteilungszentrale sammelt der Apple-Computer alle angezeigten Benachrichtigungen, ähnlich wie im Action Center von Windows 10. Wer nur mal kurz einen Blick in die Mitteilungszentrale werfen will, nutzt einen Trick, um weniger zu klicken.

Microsoft Word: Das geheime Arbeitsmenü einblenden

Bis zur Version 2003 gab es bei Word ein geheimes Arbeitsmenü für den Zugriff auf die wichtigsten Word-Dokumente. Leider hat Microsoft das praktische Zusatzmenü versteckt. Wir zeigen, wie es in die Menüleiste von Word 2003 oder einer früheren Version eingebunden wird.

Windows 7, Vista: Alle Dateikennungen anzeigen

Anhand des Dateikürzels am Ende eines Dateinamens erkennen Profis sofort, um welche Dateiart es sich handelt. Dateien mit .doc am Ende sind Word-Dokumente, auf .jpg enden alle Bilder und bei der Endung .mp3 handelt es sich um Musik. Allerdings bekommt kaum ein Anwender die Kürzel zu sehen – Windows blendet sie aus. Mit einem Trick lassen sich die wahren Dateinamen enthüllen.