Besser lesen in Chrome: Lesemodus richtig nutzen
In den Browsern Safari, Mozilla Firefox und Microsoft Edge ist ein sogenannter Lesemodus eingebaut. Dieser lässt sich mit einem Trick auch in Google Chrome nutzen.
In den Browsern Safari, Mozilla Firefox und Microsoft Edge ist ein sogenannter Lesemodus eingebaut. Dieser lässt sich mit einem Trick auch in Google Chrome nutzen.
Am Mac gibt’s das Dashboard – einen Bildschirm für kleine Widgets wie das Wetter, ein Lexikon, Aktien, Umrechnungen von Einheiten und vieles mehr. All das steht aber auch in der Randleiste von macOS bereit, der Mitteilungszentrale. Auf Wunsch lässt sich das Dashboard gänzlich unsichtbar machen und beenden.
Damit der Mac schlafen geht, muss man nicht unbedingt dabei sein. Stattdessen kann er das auch automatisch, nach Zeitplan.
Wer viele eMails bekommt, muss den Überblick bewahren. Mit der Vorschau-Funktion lässt sich der Inhalt von Nachrichten schneller erfassen. Das ist ein experimentelles Feature im Web-Mailer von Google.
Wer auf der Suche nach dem richtigen Dokument, PDF oder Bild ist, will nicht jede Datei einzeln öffnen. Schneller geht’s mit der Sofort-Vorschau für Windows 10.
Manchmal druckt man etwas Falsches, oder der Drucker funktioniert nicht so wie gewünscht. In diesem Fall löscht man den abgesendeten Druck-Auftrag am besten aus der Liste. Das geht mit wenigen Klicks.
Sind in einem Fenster des Google Chrome-Browsers mehrere Webseiten in Tabs geöffnet und man besucht einen dieser offenen Tabs längere Zeit nicht, wird er automatisch bereinigt. Beim nächsten Anklicken lädt Chrome die jeweilige Seite dann neu.
Die Suche nach neuen Hintergründen ist nicht einfach, besonders, wenn man HD-Bilder bevorzugt. Windows 10-Nutzer können den Blickpunkt nutzen, und macOS bringt einige HD-Fotos schon mit. Künstlerische Bilder für den Desktop gibt es aber ebenfalls.