Bestimmte Programme können direkt beim Start des PCs mit starten. Dann sind sie im Auto-Start-Ordner eingetragen. Vor dem Start solcher Anwendungen wartet Windows aber immer kurz. Dadurch sollen Windows-eigene Dienste den Vortritt bekommen.
Bevor USB-Festplatten und andere externe Laufwerke abgesteckt werden, sollte man sie im System immer auswerfen. Dadurch werden noch nicht geschriebene Daten abgespeichert. So vermeidet man den Verlust wichtiger Daten. Mit einem Trick klappt das Auswerfen von Datenträgern in Windows 10 einfacher.
Wer unterwegs auf SnapChat stöbert oder Nachrichten empfängt, merkt schnell: Das geht zu Lasten des Daten-Volumens. Sparsamer wird die App mit einer geheimen Einstellung.
Viele Programme und andere Dateien, die im Internet angeboten werden, sind gepackt, als ZIP-Datei. So muss der Nutzer nicht mehrere Dateien übertragen, sondern nur eine einzige. Mit einem Trick lässt sich Safari dazu bringen, solche Archive automatisch zu entpacken.
Im Start-Menü zeigen Computer mit Windows 10 auf der linken Seite eine Liste mit Programmen, die besonders häufig gestartet werden. Wer das nicht will, lässt diese Liste mit Favoriten-Apps einfach verschwinden.
Wer am Mac häufig auf Windows-Apps zugreift, kann mit einem Trick direkt über das Dock auf ein Mini-Menü für diese Programme zugreifen. Dieses Menü wird über die Optionen der virtuellen Windows-Maschine aktiviert.
Beim Schreiben von eMails mit Gmail merkt sich Google die eingegebenen Adressen. So können sie bei der nächsten Nachricht automatisch vorgeschlagen werden. Wer das nicht will, schaltet die Option ab.
Wer auf Twitter nervt, wird stumm geschaltet. Hat man einen Nutzer aber versehentlich stumm geschaltet und will das rückgängig machen, geht auch das mit wenigen Klicks.