Wenn Sie Ihren eigenen Blog haben und dafür das weitverbreitete WordPress einsetzen, werden Uhrzeit-Angaben von Beiträgen und Kommentaren möglicherweise um eine Stunde versetzt angezeigt. Der Grund: In älteren Versionen von WordPress gab es keine automatische Erkennung der Sommerzeit. Aktuelle WordPress-Versionen kommen jedoch mit der Sommerzeit zurecht. Was bleibt, ist, die richtige Zeitzone einzustellen.
Bestimmt haben auch Sie Ihre Lieblingsseiten im Netz, die Sie jeden Tag besuchen – oder sogar dauerhaft offen haben. In einem Tab zum Beispiel. Sollen diese Tabs beim nächsten Starten des Firefox-Browsers wieder automatisch geöffnet werden, lässt sich das in den...
Das Tippen von Texten auf Apples iPhone kann trotz der Mühe, die die Entwickler in die Einfachheit investiert haben, manchmal etwas mühselig sein. Sie müssen zum Beispiel in beruflichen Mails mehr als nur einzelne Wörter oder Phrasen schreiben, nämlich ganze Sätze? Am Ende jedes Satzes wird erhöhte Aufmerksamkeit gefordert, um einen Punkt und ein Leerzeichen zu tippen.
Windows speichert seine Einstellungen meist in der Registrierungs-Datenbank. Die lässt sich mit dem speziellen regedit-Editor ändern, wenn man weiß, was man tut. Bei Apples Mac OS X werden Einstellungen anders geändert. Nämlich über die Befehlszeile, das Terminal. Damit man Mac OS-Einstellungen nicht manuell ändern muss, gibt es das TinkerTool.
An die Rechtschreibkorrektur in Büro-Programmen wie Microsoft Word haben wir uns längst gewöhnt. Da stellt sich doch die Frage, warum so etwas nicht auch in Windows eingebaut ist? Bei Windows 8 jedenfalls hat Microsoft nachgerüstet: alle Metro-Apps verfügen jetzt standardmäßig über eine Rechtschreibprüfung.
Jeder hat seine Lieblings-Einstellungen am PC. Nicht nur beim Hintergrundbild, sondern auch bei der Geschwindigkeit des Mauszeigers oder den verwendeten Schriftarten. Ein Problem: Wer verschiedene Computer nutzt, muss die gleichen Einstellungen an jedem PC machen, wenn alles gleich aussehen soll. Mit Windows 8 wird das einfacher.
Musik, Filme und Fotos aus der iTunes-Mediathek gehören ins Backup. Beim Sichern wird aber oft vergessen, auch die iTunes-Einstellungen wie Wiedergabelisten, Wertungen oder Zähler mitzusichern. Dabei muss nur eine einzige Datei zusätzlich ins Backup.