Silverlight sorgt für mehr Chic
Microsoft versucht mit Silverlight eine Konkurrenz zu Adobe Flash aufzubauen: Auch Silverlight macht Webseiten bunter und dynamischer – und wird immer öfter eingesetzt
Microsoft versucht mit Silverlight eine Konkurrenz zu Adobe Flash aufzubauen: Auch Silverlight macht Webseiten bunter und dynamischer – und wird immer öfter eingesetzt
Der Internet Explorer lässt sich mühelos aufrüsten: Google oder Yahoo Toolbar erweitert den Browser um nützliche Werkzeuge sowie ein zusätzliches Suchfeld. Eigentlich doppelt gemoppelt, denn der IE verfügt von Hause aus über ein Suchfeld. Mit einem kleinen Trick lässt sich die überflüssige Original-Suchleiste ausblenden.
Der Windows-Explorer bietet verschiedene Ansichten, je nachdem, welche Informationen gerade besonders wichtig sind. Den besten Überblick bietet die Detailansicht, die sich über „Ansichten | Details“ aufrufen lässt. Hier erscheinen neben dem Dateinamen alle weiteren wichtigen Informationen wie Größe, Speicherdatum oder Dateityp im Blick. Allerdings sind manche Spalten recht schmal. Das lässt sich ändern.
Nur wenige Computerbenutzer kümmern sich um regelmäßige Backups. Dabei wird es immer einfacher, Sicherheitskopien anzufertigen. Neuester Trend: Backups im Netz.
Die meisten Computerbenutzer kennen mittlerweile das Google Pack. Eine von Google sorgfältig geschnürtes Softwarepaket, das zehn nützliche Programme enthält, die man ausnahmslos alle kostenlos laden und benutzen kann.
Windows Vista gibt genau vor, wo Dokumente, Bilder, Musik und Videos abgelegt werden. Für jeden Benutzer existieren bereits passende Ordner und Unterordner im Verzeichnis „Benutzer“. Physikalisch liegen die Dateien auf der Windows-Festplatte, meist auf dem Laufwerk „C:“. Viele Anwender möchten persönliche Daten aber nicht auf dem Laufwerk oder der Partition speichern, auf der auch das Betriebssystem installiert ist. Das müssen sie auch nicht. Mit einem Trick lässt sich der gesamte Bereich verschieben.
Egal welche Ansicht im Windows-Explorer gewählt ist, der Dateiname ist stets präsent. Selbst in der Miniaturansicht steht unterhalb des Vorschaubildes der Name der Datei. Bei Bilderordnern sind die Bezeichnungen meist aber überflüssig. Ohne Namen ist es nicht nur übersichtlicher, es passen auch mehr Vorschaubilder in das Fenster. Eine versteckte Windows-Funktion blendet die Dateinamen auf Wunsch aus.
Im Internet Explorer oder Firefox gehören Sie zu den häufigsten geklickten Schaltflächen: Die Buttons „Vor“ und „Zurück“, mit denen bequem durch bereits besuchte Webseite geblättert werden kann. Eine nützliche Funktion, die auch beim Lesen von E-Mails ganz praktisch wäre. Thunderbird bietet so etwas an.