Bei Dateinamen und Ordnerpfaden schummelt Windows 7 ein wenig. So steckt hinter dem Pfad „C:\Benutzer“ eigentlich der Ordner „C:\Users“ und „C:\Programme“ heißt in Wirklichkeit „C:\Program Files“. Wie Ordner und Datei tatsächlich heißen, lässt sich mit einem simplen Trick herausfinden.
Wenn der Internet Explorer ständig abstürzt oder schneckenlangsam wird, hilft meist ein Reset. Beim Zurücksetzen werden alle persönlichen Einstellungen gelöscht und der Browser auf den Auslieferungszustand gestellt.
Je mehr Word-Dokumente sich auf der Festplatte tummeln, umso schwieriger gestaltet sich die Suche nach einer bestimmten Datei. Einfacher geht’s mit einer Dokumentenvorschau. Im Explorer erscheint dann für jedes Word-Dokument eine kleine Vorschau.
Auf der kostenlosen Online-Festplatte „Skydrive“ von Microsoft lassen sich 25 GB Daten im Netz speichern. Um den Gratisplatz nutzen zu können, muss man sich aber immer erst bei Skydrive anmelden und Dateien umständlich über den Browser hochladen. Mit einem Trick lässt sich das Skydrive wie eine normale Festplatte einbinden. Office 2010 hilft dabei.
Im Vergleich zu früheren Versionen wirkt der neue Windows Explorer von Windows 7 aufgeräumt. In der linken Spalte gibt es nur noch Links und Verknüpfungen zu den wichtigsten Windows-Bereichen. Profis vermissen hier aber den Papierkorb oder die Systemsteuerung. Mit einem Trick lassen sich die versteckten Windows-Bereiche wieder einblenden.
Bis Windows XP war das Bearbeiten des Startmenüs noch einfach. Im Ordner „C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Startmenü \Programme“ konnte man die Startmenüeinträge direkt editieren oder eigene Unterordner anlegen. Das geht bei Windows 7 nicht mehr so einfach. Wie’s trotzdem funktioniert, zeigt der folgende Trick.
Per Klick aufs Taskleistensymbol ist der Explorer von Windows 7 schnell gestartet. Allerdings zeigt er zuerst die Bibliotheken. Wer zum „Arbeitsplatz“ möchte, muss zuerst auf „Computer“ klicken oder den Explorer mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E] starten. Mit einem Trick lässt sich der Explorer so umkonfigurieren, dass er auch beim Klick aufs Taskleistensymbol sofort mit dem Arbeitsplatz startet.
Der Windows Explorer zeigt bei allen Laufwerken zuerst die Laufwerksbezeichnung und dann den Laufwerksbuchstaben, etwa „Lokaler Datenträger (C:)“. Problematisch wird’s, wenn viele Laufwerke eingebaut sind. Dann geht die Übersicht verloren, da die Laufwerksbuchstaben nicht untereinander stehen. Mit einem Trick stehen die Buchstaben wieder vorne.