Floppylaufwerk abschalten
Die meisten modernen Computer sind ohne Floppylaufwerk ausgestattet. Trotzdem präsentiert Windows im Windows-Explorer das Laufwerk „A:“, auch am „Arbeitsplatz“.
Die meisten modernen Computer sind ohne Floppylaufwerk ausgestattet. Trotzdem präsentiert Windows im Windows-Explorer das Laufwerk „A:“, auch am „Arbeitsplatz“.
Wer mit Windows XP arbeitet, kann einzelne Ordner im Netzwerk freigeben. Das bedeutet: Andere Benutzer im Netzwerk können auf den Ordner und die darin gespeicherten Dateien zugreifen.
Der Internet Explorer hat von Hause aus ein relativ gut durchdachtes Sicherheitskonzept, das den Browser vor Schädlingen jeder Art schützen soll. Das Problem: Die Einstellungen sind gut versteckt – und auch nicht so einfach zu verstehen.
USB-Sticks werden immer populärer: Einfach auf die USB-Buchse stecken, schon lassen sich Daten auf dem Stick speichern oder von dort laden. Ein Problem gibt es allerdings: Windows teilt dem USB-Stick normalerweise die zum Zeitpunkt des Aufsteckens jeweils nächst mögliche freie Laufwerkskennung zu.
Der Firefox Browser wird immer populärer. Die neueste Version 2.0 weist eine Menge interessanter und sinnvoller Neuerungen auf. Besonders praktisch ist es, Firefox mit der Google Toolbar zu laden. Denn so kann man immer und schnell auf die Dienste von Google zugreifen.
So genannte Add-Ons sind Zusatzmodule, die in den Internet Explorer integriert werden und dem Browser neue Fähigkeiten spendieren. Viele Webseiten benötigen beispielsweise ein Add-On namens „Macromedia Shockwave“, um Animationen präsentieren zu können.
Es gibt jede Menge Erweiterungen für den Internet Explorer, so genannte „Plug-Ins“. Viele Plug-Ins richten bei der Installation automatisch und ohne Nachfrage auch zusätzliche Untermenüs für das Kontextmenü des Internet Explorers ein.
Vor einem Jahr wurde Firefox 1.0 an den Start gebracht, die kostenlose Alternative zum ebenfalls kostenlosen Internet Explorer von Microsoft.