Am 5. November soll es Facebook an den Kragen gehen. Das zumindest hat die Hacktivistengruppe Anonymous in einem Youtube-Video angekündigt. Operation Facebook genannt. Anonymous will Facebook durch Hackattacken abschalten, stilllegen, in die Knie zwingen. Die Begründung: Weil Facebook Daten ausspioniert, mehr über einen wisse als die eigene Familie.
Google+ hat bereits 25 Millionen registrierte User, und das nach nicht mal vier Wochen. Obwohl es alles andere als leicht ist, reinzukommen, denn offiziell gestartet ist Google+ noch nicht. Man braucht eine Einladung. An die war anfangs schwer ranzukommen. Mittlerweile ist es einfacher.
Über Facebook kann man zu Veranstaltungen und Partys einladen. Wer nicht persönlich eingeladen ist, hat es nicht so einfach, Partys und Veranstaltungen in der eigenen Stadt zu finden. Ein neuer Onlinedienst will das ändern: Fbparty zeigt, was in der eigenen Stadt los ist.
Vor zwei Wochen hat Google sein eigenes soziales Netzwerk Google+ vorgestellt. Kontakte knüpfen, aktuelle Nachrichten austauschen, Fotos und Videos von Freunden anschauen – das geht nicht länger nur bei Facebook, SchuelerVZ, StudiVZ und Co., sondern jetzt auch bei Google.
Seit einer Woche hat Facebook durch Google+ Konkurrenz: Google will Facebook mit seinem neuen sozialen Netzwerk Nutzer abluchsen. Und was macht man, wenn man Konkurrenz bekommt? Richtig: Man strengt sich an. Doch Facebook präsentiert nur einen müden Videochat. Das sieht nicht nach Anstrengung aus.
Wenn man nicht mehr allein in einem Markt unterwegs ist, muss man sich mehr anstrengen – so lauten die Spielregeln. Gut, Google+ ist zwar erst in einer Miniversion am Start, zudem mit überschaubarem Nutzerkreis, aber: Die Psychologie spielt bekanntlich auch eine Rolle. Und die sagt: Facebook ist nicht mehr alleine, Google ist auch da. Also: Strengt Euch an.
Es gibt Dinge in der Onlinewelt, die berühren das „echte Leben“ nicht. Andere reichen bis in unser Leben hinein, zum Beispiel die sogenannten Facebook-Partys. So werden Treffen genannt, die online bei Facebook angekündigt werden. Danach treffen sich zahllose Menschen an einem bestimmten Platz, der öffentlich bei Facebook verabredet wurde, um sich zu feiern oder zu demonstrieren. Das wollen einige Politiker nun verbieten.
Wer benutzt in Deutschland eigentlich den Onlinedienst MySpace? Im Grunde genommen kaum jemand. Auch im Rest der Welt sind die Benutzerzahlen in letzter Zeit rapide gefallen. Gute Geschäfte lassen sich so nicht machen. Deshalb hat Medien-Tycoon Rupert Murdoch, dem MySpace gehört, nun die Reißleine gezogen. Murdoch hat die defizitäre Plattform für 35 Millionen Dollar an ein amerikanisches Werbeunternehmen verkauft.