Firefox ersetzen
Der kostenlose Browser Firefox erfreut sich wachsender Popularität, nicht nur in der Windows-Welt. Sobald eine neue, verbesserte Version des Programms vorliegt, meldet sich Firefox beim Benutzer und weist dezent darauf hin.
Der kostenlose Browser Firefox erfreut sich wachsender Popularität, nicht nur in der Windows-Welt. Sobald eine neue, verbesserte Version des Programms vorliegt, meldet sich Firefox beim Benutzer und weist dezent darauf hin.
Es kann passieren, dass der Browser Firefox einzelne Bilder nicht anzeigt. Das ist vor allem dann verwirrend, wenn einzelne Bilder zu sehen sind, andere nicht – selbst ein Klick auf „Reload“ (Erneut Laden) bringt keinen Erfolg.
Firefox verfügt über eine versteckte Funktion: Wer in das Adressfeld „about:config“ eintippt, bekommt eine Liste mit zahlreichen Konfigurationseinstellungen präsentiert. Die meisten Einstellungen sollten nur von Fachleuten verändert werden, da sie direkten Einfluss auf die Arbeitsweise des Browsers haben.
Open Source heißt übersetzt „Offene Quelle“ und bedeutet, dass jeder ein Programm bearbeiten kann, wenn er das Ergebnis am Ende veröffentlicht, was also eigentlich dem Prinzip der Wikipedia gleicht. Dabei heraus kommen zum Teil erstklassige Programme.
Nicht jede Webseite bietet die Möglichkeit, auf Mausklick eine spezielle Druckversion präsentiert zu bekommen, die sich problemlos ausdrucken lässt. Manche Webseite ist zu breit – und erscheint deshalb nur teilweise auf dem Papier.
Wer die Funktion „Weiterleiten“ zum Weiterleiten einer E-Mail benutzt, wird normalerweise selbst zum Absender. Viele Empfänger achten darauf nicht – und antworten demjenigen, der die E-Mail lediglich weitergeleitet hat.
Browser sind schlau: Manche Elemente einer Webseite, vor allem Grafiken, werden immer wieder benötigt. Damit sie nicht jedes Mal erneut vom betreffenden Webserver geladen werden müssen, legen Browser auf der Festplatte des Benutzers einen Zwischenspeicher an, „Cache“ genannt.
Der Internet-Browser Firefox ist bekannt dafür, dass er nur wenig Speicher verbraucht und insgesamt schonend mit dem Arbeitspeicher umgeht. Bei Bedarf lässt sich Firefox so stark schrumpfen, dass nicht mal 10 MByte benötigt werden.