Auf neuen Rechner ist nicht nur das nackte Windows-Betriebssystem, sondern jede Menge Zusatzsoftware installiert. Im Internet Explorer und Firefox-Browser gibt es oft die Ask-Toolbar. Die ist überflüssig und verschwendet nur Platz. Also weg damit.
Heruntergeladene Dateien werden vom Firefox automatisch auf möglichen Virenbefall untersucht. Eigentlich eine gute Sache. Die Firefox-Prüfung ist aber unnötig, wenn bereits ein gutes AntiVirus-Programm installiert ist. Wer keine doppelte Prüfung wünscht, kann die interne Virenprüfung des Firefox-Browsers abschalten.
Opera, Safari und Chrome haben sie schon lange: schicke Übersichtsseiten, in der alle häufig genutzten Webseiten ein einer Fotogalerie aufgereiht sind. Nur die Firefox-Entwickler haben den Galerietrend verschlafen. Die gute Nachricht: Mit einem Add-On lässt sich die Galerieansicht nachrüsten.
Beim Druck auf die [Bild auf]- oder [Bild ab]-Taste lassen sich lange Webseiten durchblättern. Allerdings geht der Seitenwechsel ruckartig über die Bühne. Wer es sanfter mag, kann mit folgendem Trick eine Verzögerung einbauen, die für einen weicheren Übergang sorgt.
Viele Dienstleister und Onlineshop verschicken Rechnungen nicht mehr per Post, sondern bieten einen Onlineservice. Die Rechnung lässt sich im Browser anzeigen und drucken. Auf dem Papier sieht die HTML-Rechnung aber meist anders aus als am Bildschirm. Ist am Monitor zum Beispiel jede zweite Zeile dunkel unterlegt, fehlt die Formatierung beim Ausdruck. Das lässt sich ändern.
Sobald ins Adressfeld die ersten Buchstaben einer Webadresse eingegeben werden, zeigt der Firefox-Browser maximal zwölf Vorschläge, die aus dem Browserverlauf der zuletzt besuchten Seiten oder den Lesezeichen stammen. Zwölf sind zu viele oder zu wenig? Kein Problem. Mit folgendem Trick wird die Vorschlagsliste beliebig erweitert oder gekürzt.
Werden Webseiten gedruckt, landet auch die eingeblendete Werbung auf dem Papier. Wer Internetseiten ohne Werbeeinblendungen drucken möchte, sollte das kostenlose Add-On „Nuke Anything Enhanced“ installieren. Damit lassen sich störende Objekte ganz einfach von Webseiten entfernen.
Mit dem Privatmodus verzichtet Firefox auf das Speichern der Surfspuren. Ärgerlich nur, wenn man vergessen hat, den Privatmodus einzuschalten. Oft wird dann der komplette Verlauf gelöscht. Das ist aber nicht notwendig. Mit folgendem Trick lassen sich lediglich die Spuren der letzten Stunden tilgen.