Im Internet lebt Ihr PC zuweilen gefährlich. Denn Angreifer lauern an vielen Ecken darauf, die Kontrolle über Ihren Computer zu übernehmen und ihn für kriminelle Machenschaften zu gebrauchen. Eine Firewall kann solche Angriffe verhindern – wenn Sie eingeschaltet ist.
„Gott hat Facebook befreit“, so jubelten User im Iran, nachdem Facebook plötzlich und unerwartet im Land wieder frei genutzt werden konnte, ohne technische Tricks oder irgendwelche Umwege. Jahrelang hatte das Regime den Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter konsequent blockiert.
Wie können Sie von unterwegs auf Ihren Computer zuhause zugreifen? Wenn Sie eine Professional-Ausgabe von Windows nutzen, ist die nötige Software schon mit an Bord: Remotedesktop.
Mit der OSX-Firewall lassen sich sämtliche eingehenden Netzwerk-Verbindungen blockieren. Damit wird ein Mac selbst in einem ungesicherten Netzwerk gut geschützt.
Nicht nur Windows ist standardmäßig mit einer Firewall ausgestattet. Auch das Apple-Betriebssystem hat diese Sicherheitsfunktion integriert. Sie möchten über das Internet auf einen Dienst zugreifen, der auf Ihrem Mac läuft – zum Beispiel einen Webserver?
Jeder Dienst, den ein Server anbietet, läuft auf einem bestimmten Port: Webserver meist auf Port 80, Mailserver auf Port 25. Um Angriffe zu erschweren und damit den Server abzusichern, müssen nicht benötigte Ports geschlossen werden. Welche Ports aktuell verwendet...
Eine Firewall überwacht die Datenleitung, achtet darauf, welche Daten aus dem Internet kommen und in den Rechner wollen – und umgekehrt, welche Daten den PC verlassen, ins Internet geschickt werden. Beides kann in Ordnung sein – oder gefährlich.
Einen Rechner vor Viren, Hackern und Datendieben abzusichern ist gar nicht so einfach. Wurden alle Updates installiert, ist die Firewall richtig konfiguriert und gibt es sonst noch Schwachstellen im System? Fragen, die selbst PC-Profis nicht aus dem Stegreif beantworten können. Wer es genau wissen möchte, kann einen kostenlosen Sicherheitscheck durchführen lassen.