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VPN

VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…

Browser-Erweiterungen und Plug-Ins: Wo liegt der Unterschied?

Mit Browser-Add-Ons statten Sie Ihren Browser mit Zusatzfunktionen oder mehr Vernetzung aus. Außer Erweiterungen gibt es noch eine weitere Art von Zusatz-Programmen, die sich im Browser nutzen lassen: die Plug-Ins. Worin unterscheiden sich Erweiterungen und Plug-Ins?

Firefox: Plug-Ins nur für bestimmte Webseiten aktivieren

Heute bestehen Webseiten aus mehr als nur Text: Viele Seiten setzen auf die Technik von Flash, Java und Co. Doch diese Browser-Plug-Ins sind oft angreifbar. Die Lösung: Plug-Ins nur für vertrauenswürdige Webseiten aktivieren. In Firefox klappt das besonders einfach.

So installieren und verwenden Sie Flash Player auf Android-Geräten

Vor einiger Zeit hat Adobe die Entwicklung von Flash für Android eingestellt. Neuere Android-Versionen enthalten keinen Flash Player mehr. So können Sie auf Webseiten keine Flash-Inhalte ansehen. Es sei denn, Sie installieren den Flash Player manuell.

Welche Firefox-Plug-Ins dürfen ausgeführt werden?

Java, Flash und Co. sind bekannt dafür, dass oft Sicherheitslücken entdeckt werden. Damit Ihr Computer dadurch nicht gefährdet ist, sollten Sie Plug-Ins auf Webseiten nur auf Anfrage starten lassen. In Firefox können Sie selbst festlegen, ob und welche Erweiterungen automatisch oder auf Anfrage aktiviert werden dürfen.

Java und Flash in Chrome und Opera erst nach Maus-Klick starten

Click-to-Play – mit dieser Funktion soll das Surfen im Browser endlich sicherer werden. Statt per Radikalmethode Plug-ins wie Flash oder Java ganz abzuschalten, werden sie bei Click-to-Play erst dann aktiviert, wenn Sie den passend markierten Bereich anklicken. So aktivieren Sie diese Sicherheitsfunktion im Google-Chrome-Browser.

Adobe Flash aktualisieren, SmartPhones und Tablets werden günstiger und warum mehr Programmierung unterrichtet werden sollte

Diese Woche im Videoblog: Unbedingt Adobe Flash aktualisieren, um ein Sicherheitsleck zu stopfen. Tablets werden günstiger. Und: Eine Kampagne in den USA will erreichen, dass mehr Programmierung unterrichtet wird.

IE10-App: Flash für eine bestimmte Webseite freischalten

In Windows 8 ist der Internet Explorer 10 gleich zwei Mal enthalten: Ein Mal wie gewohnt als Desktop-Programm, außerdem ist noch eine App im Kachel-Look enthalten. Wenn Sie diese IE-App nutzen, sehen Sie aber nicht auf allen Webseiten Flash-Inhalte. Denn die werden nur für bestimmte Seiten freigeschaltet. Sie können eine Webseite auch manuell auf die weiße Liste setzen.

Sicherheits-Lücke in Java und Flash

Derzeit gibt es in Java und Flash ernsthafte Sicherheitslücken, die auch bereits ausgenutzt werden: Wer eine entsprechend präparierte Webseite ansteuert, kann sich Schadcode einfangen. Cyberkriminelle können so den PC infizieren, den Rechner fernsteuern, Daten entwenden oder Einstellungen manipulieren.

Flash soll endlich sicherer werden

Kennen Sie Flash? Vielleicht schon mal gehört – aber ganz bestimmt auf Ihrem Computer installiert. Flash sorgt dafür, dass wir uns Videos im Netz anschauen können und so manche Webseite bunter wirkt. Deshalb ist fast überall Flash vorhanden, auf 99 Prozent aller PC, sagt Hersteller Adobe. Leider ist Flash auch eins der größten Einfallstore für Schadprogramme und Hacker. Das soll sich ändern.

Firefox: Flash-Elemente größer machen

Browserspiele werden meist in Flash programmiert. Allerdings sind einige Spiele so klein, dass man fast eine Lupe braucht, um die Spielfiguren zu sehen - vor allem auf großen Monitoren. Gut, dass es den "Flash Resizer" gibt. Damit lassen sich Flash-Anwendungen vergrößern.

Adobe stellt Flash für Handy und Mobilgeräte ein

Der kürzlich verstorbene Apple-Chef Steve Jobs mochte Flash nicht und hat sich konsequent geweigert, Flash auf iPad und iPhone anzubieten. Er sollte Recht behalten, denn nun hat sogar Adobe selbst Flash den Rücken gekehrt: Flash wird es künftig auf Mobilgeräten nicht mehr geben.

Chrome: Flash nur per Klick abspielen

Flash kann ganz schön nerven. Bei vielen Webseiten wird man beim ersten Besuch von Flash-Animationen regelrecht erschlagen. Das kostet Nerven und Zeit. Mit einem Trick kann man sich beides sparen. Eine pfiffige Einstellung sorgt dafür, dass Flash zukünftig nur noch auf Knopfdruck abgespielt wird.

Sicherheits-Lücke in Adobe Flash beseitigen

Vor kurzem wurde eine Sicherheitslücke in Adobe Flash entdeckt, eine Browser-Erweiterung, die fast jeder PC heute installiert hat. Hersteller Adobe hat schnell reagiert und am Sonntag (05.06.2011) einen Patch bereitgestellt.

Flash Cookies können künftig gelöscht werden

Adobe hat angekündigt, seinen Flash-Player so zu erweitern, dass Benutzer Flash-Cookies kontrol-lieren und löschen können. Adobe arbeitet dazu mit allen wichtigen Browser-Herstellern zusammen.

Webcam-Zugriff für Flash-Player de-aktivieren

Böse Falle: Der Flash-Player hat mitunter Zugriff auf die angeschlossene Webcam und das Mikro. Zwar muss die Nutzung zuerst bestätigt werden; wer trotzdem ein mulmiges Gefühl hat, kann den Kamerazugriff dauerhaft sperren.

Skyfire versorgt iPad und iPhone mit Flash – ein bisschen

In einem Punkt bleibt Apple-Chef Steve Jobs hart: Auf iPhone und iPad gibt es kein Flash. Dabei ist Flash ein im Web weit verbreiteter Standard. Die Mediathek von ARD und WDR zum Beispiel kann man ohne Flash nicht anschauen. Ein neuer Browser namens Skyfire beseitigt das Problem - teilweise.

Wenn aus der Webcam eine Schnüffelcam wird

Wer kann schon so genau sagen, ob die Webcam nicht auch Bilder liefert, wenn wir das gar nicht wollen – etwa weil im Hintergrund ein Schnüffelprogramm aktiv ist? Klingt absurd – ist aber möglich. Forscher vom Fraunhofer Institut für sichere Informationstechnologie in Darmstadt haben jetzt den Beweis geliefert.

Adobe Flash auf iPhone und iPad

Über einen Punkt kann man mit Steve Jobs nicht ernsthaft diskutieren: Ob es Flash auf iPhone und iPad geben sollte oder nicht. Steve Jobs meint, nein. Deshalb lassen sich auf iPod, iPhone und iPad keine Flash-Videos anschauen, auch Flash-Animationen oder Webseiten mit Flash-Inhalten bleiben auf den Mobilgeräten von Apple unsichtbar. Doch jetzt gibt es auch eine - inoffizielle - Lösung für das alte Problem.

YouTube-Videos mit HTML5 abspielen

Bislang kommt man im Web ohne Flashplayer nicht aus. YouTube und andere Videoportale verwenden fast ausschließlich Flash für den Videoplayer. Das könnte sich mit der nächsten Browsergeneration ändern. Die Browsertechnologie HTML5 schickt sich an, Flash vom Videothron zu stoßen.

Sicherheitslücke in Adobe Flash

Apple-Chef Steve Jobs wird nicht müde darauf hinzuweisen, dass Adobe Flash eine relativ unsichere Erweiterung für die Browserwelt sei. Ohne ist zweifellos sicherer, denn dann lassen sich nur die Sicherheitslecks in Mac OS X und Safari ausnutzen, nicht auch noch die in Adobe Flash. Und ein solches Sicherheitsleck musste nun Adobe selbst einräumen.