Google warnt vor Flash-Inhalten

Google warnt vor Flash-Inhalten

Noch vor wenigen Jahren konnte man überall im Web Flash-Inhalte sehen, also Webseiten, die auf die multimedialen Fähigkeiten von Adobe Flash setzen. Flash bietet eine Menge Möglichkeiten, keine Frage, hat aber auch entscheidende Nachteile – vor allem in punkto...
Safari in OSX: Auf welchen Webseiten darf Flash laufen?

Safari in OSX: Auf welchen Webseiten darf Flash laufen?

In Safari 7 haben Sie mehr Kontrolle darüber, welche Webseiten auf Flash zur Darstellung aktiver Inhalte zugreifen dürfen – und welche nicht. Wie stellen Sie den Browser so ein, dass Flash nur für bestimmte Seiten verfügbar ist?

Browser-Erweiterungen und Plug-Ins: Wo liegt der Unterschied?

Browser-Erweiterungen und Plug-Ins: Wo liegt der Unterschied?

Mit Browser-Add-Ons statten Sie Ihren Browser mit Zusatzfunktionen oder mehr Vernetzung aus. Außer Erweiterungen gibt es noch eine weitere Art von Zusatz-Programmen, die sich im Browser nutzen lassen: die Plug-Ins. Worin unterscheiden sich Erweiterungen und Plug-Ins?

Java und Flash in Chrome und Opera erst nach Maus-Klick starten

Java und Flash in Chrome und Opera erst nach Maus-Klick starten

Click-to-Play – mit dieser Funktion soll das Surfen im Browser endlich sicherer werden. Statt per Radikalmethode Plug-ins wie Flash oder Java ganz abzuschalten, werden sie bei Click-to-Play erst dann aktiviert, wenn Sie den passend markierten Bereich anklicken. So aktivieren Sie diese Sicherheitsfunktion im Google-Chrome-Browser.

IE10-App: Flash für eine bestimmte Webseite freischalten

IE10-App: Flash für eine bestimmte Webseite freischalten

In Windows 8 ist der Internet Explorer 10 gleich zwei Mal enthalten: Ein Mal wie gewohnt als Desktop-Programm, außerdem ist noch eine App im Kachel-Look enthalten. Wenn Sie diese IE-App nutzen, sehen Sie aber nicht auf allen Webseiten Flash-Inhalte. Denn die werden nur für bestimmte Seiten freigeschaltet. Sie können eine Webseite auch manuell auf die weiße Liste setzen.

Sicherheits-Lücke in Java und Flash

Derzeit gibt es in Java und Flash ernsthafte Sicherheitslücken, die auch bereits ausgenutzt werden: Wer eine entsprechend präparierte Webseite ansteuert, kann sich Schadcode einfangen. Cyberkriminelle können so den PC infizieren, den Rechner fernsteuern, Daten entwenden oder Einstellungen manipulieren.

Flash soll endlich sicherer werden

Kennen Sie Flash? Vielleicht schon mal gehört – aber ganz bestimmt auf Ihrem Computer installiert. Flash sorgt dafür, dass wir uns Videos im Netz anschauen können und so manche Webseite bunter wirkt. Deshalb ist fast überall Flash vorhanden, auf 99 Prozent aller PC, sagt Hersteller Adobe. Leider ist Flash auch eins der größten Einfallstore für Schadprogramme und Hacker. Das soll sich ändern.