Welche Firefox-Plug-Ins dürfen ausgeführt werden?

Welche Firefox-Plug-Ins dürfen ausgeführt werden?

Java, Flash und Co. sind bekannt dafür, dass oft Sicherheitslücken entdeckt werden. Damit Ihr Computer dadurch nicht gefährdet ist, sollten Sie Plug-Ins auf Webseiten nur auf Anfrage starten lassen. In Firefox können Sie selbst festlegen, ob und welche Erweiterungen automatisch oder auf Anfrage aktiviert werden dürfen.

Browser-Sicherheit 2026: Warum Click-to-Play Geschichte ist

Browser-Sicherheit 2026: Warum Click-to-Play Geschichte ist

Click-to-Play – mit dieser Funktion soll das Surfen im Browser endlich sicherer werden. Statt per Radikalmethode Plug-ins wie Flash oder Java ganz abzuschalten, werden sie bei Click-to-Play erst dann aktiviert, wenn Sie den passend markierten Bereich anklicken. So aktivieren Sie diese Sicherheitsfunktion im Google-Chrome-Browser.

Internet Explorer 10 und Flash: Das Ende veralteter Web-Technologien

Internet Explorer 10 und Flash: Das Ende veralteter Web-Technologien

In Windows 8 ist der Internet Explorer 10 gleich zwei Mal enthalten: Ein Mal wie gewohnt als Desktop-Programm, außerdem ist noch eine App im Kachel-Look enthalten. Wenn Sie diese IE-App nutzen, sehen Sie aber nicht auf allen Webseiten Flash-Inhalte. Denn die werden nur für bestimmte Seiten freigeschaltet. Sie können eine Webseite auch manuell auf die weiße Liste setzen.

Plugin-Sicherheit 2026: Browser-Erweiterungen als Einfallstor

Derzeit gibt es in Java und Flash ernsthafte Sicherheitslücken, die auch bereits ausgenutzt werden: Wer eine entsprechend präparierte Webseite ansteuert, kann sich Schadcode einfangen. Cyberkriminelle können so den PC infizieren, den Rechner fernsteuern, Daten entwenden oder Einstellungen manipulieren.

Flash soll endlich sicherer werden

Kennen Sie Flash? Vielleicht schon mal gehört – aber ganz bestimmt auf Ihrem Computer installiert. Flash sorgt dafür, dass wir uns Videos im Netz anschauen können und so manche Webseite bunter wirkt. Deshalb ist fast überall Flash vorhanden, auf 99 Prozent aller PC, sagt Hersteller Adobe. Leider ist Flash auch eins der größten Einfallstore für Schadprogramme und Hacker. Das soll sich ändern.

Firefox: Flash-Elemente größer machen

Browserspiele werden meist in Flash programmiert. Allerdings sind einige Spiele so klein, dass man fast eine Lupe braucht, um die Spielfiguren zu sehen – vor allem auf großen Monitoren. Gut, dass es den „Flash Resizer“ gibt. Damit lassen sich Flash-Anwendungen vergrößern.

Adobe stellt Flash für Handy und Mobilgeräte ein

Der kürzlich verstorbene Apple-Chef Steve Jobs mochte Flash nicht und hat sich konsequent geweigert, Flash auf iPad und iPhone anzubieten. Er sollte Recht behalten, denn nun hat sogar Adobe selbst Flash den Rücken gekehrt: Flash wird es künftig auf Mobilgeräten nicht mehr geben.