Welche Firefox-Plug-Ins dürfen ausgeführt werden?

Java, Flash und Co. sind bekannt dafür, dass oft Sicherheitslücken entdeckt werden. Damit Ihr Computer dadurch nicht gefährdet ist, sollten Sie Plug-Ins auf Webseiten nur auf Anfrage starten lassen. In Firefox können Sie selbst festlegen, ob und welche Erweiterungen automatisch oder auf Anfrage aktiviert werden dürfen.

Um den automatischen Start von Plug-Ins im Mozilla-Firefox-Browser feinzutunen, starten Sie den Browser als Erstes. Anschließend öffnen Sie das Firefox-Menü und rufen hier die „Add-ons“ auf. Schalten Sie dann links zum Bereich „Plugins“. Auf der rechten Seite lässt sich nun für jedes Plug-In getrennt einstellen, ob es automatisch ausgeführt werden soll, ob Sie jedes Mal gefragt werden, oder ob die Erweiterung generall abgeschaltet bleibt.

Besonders die Plug-Ins „Java(TM) Platform SE…“, „Silverlight Plug-in…“ sowie „Shockwave Flash…“ sollten Sie auf „Nachfragen, ob aktiviert werden soll“ schalten. Das Plug-In „Adobe Acrobat…“ können Sie sogar auf „Nie aktivieren“ stellen, da der Firefox-Browser bereits einen eingebauten PDF-Anzeigehelfer hat.

Tipp: Sie sehen die Option „Nachfragen, ob aktiviert werden soll“ nicht? In diesem Fall laden Sie die Webseite „about:config“ und setzen die Option „plugins.click_to_play“ per Doppelklick auf „true“.

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