Lächeln wie in den 70er Jahren: Mit Smartphones Fotos digital nach bearbeiten

Cheeese – schon macht das Smartphone leise „Klick“. Wieder eine Aufnahme im Kasten. Moderne Smartphones sind heute mit vergleichsweise guten Kameras ausgestattet, die mit wenig Aufwand gute Aufnahmen machen. Doch Smartphones können noch mehr: Die Fotoaufnahmen auch direkt verarbeiten, künstlerisch verfremden zum Beispiel. Neuester Trend: Fotos im Retro-Look.

Foto-Re-Tusche im Web: pixelr

Foto-Re-Tusche im Web: pixelr

Kostenlos online Fotos bearbeiten: Mit dem Onlinedienst pixelr ist das gar kein Problem. Wer hier Bilder bearbeitet, muss keine Software installieren – und kann trotzdem Fotos und Grafiken nach allen Regeln der Kunst bearbeiten. An jedem Rechner.

Word: Grafiken freistellen

Zum Freistellen von Grafiken kommt meist ein Grafikprogramm wie Photoshop zum Einsatz. Wer in Word oder PowerPoint unerwünschte Objekte aus Grafiken ausschneiden möchte, kann auf Photoshop & Co. verzichten. Denn ab Office 2007 verfügen die Office-Programme über eine eigene Freistellfunktion.

Facebook setzt auf Gesichtserkennung

Facebook ist das größte Fotoalbum der Welt – nirgendwo sind mehr Partybilder, Urlaubsfotos und Schnappschüsse gespeichert als hier. Zukünftig soll es leichter werden, bestimmte Personen oder Freunde zu finden, denn Facebook führt eine Gesichtserkennungs-Software ein.

Windows 7: Fotos nach Größe sortieren

Im Explorer lassen sich Fotos nach Kriterien wie Dateiname oder Datum sortieren. Praktischer wäre die Möglichkeit, alle Bilder auch nach Größe anordnen zu lassen. Dank einer versteckten Funktion von Windows 7 kein Problem.

Mac OS X: Aus Fotos eines Ordner eine Diashow machen

Zum Betrachten von Fotos gibt’s bei Mac OS X zwar die Vorschau. Schöner ist aber eine bildschirmfüllende Diashow mit ansprechenden Überblendungen. Zusatzsoftware ist dafür nicht notwendig. Denn die Diashow-Funktion ist beim Mac bereits von Hause aus mit dabei.

Urlaubsfotografie: Scharfe Bilder ohne echtes Stativ

Für verwacklungsfreie Fotos verwenden Profis ein Stativ. Doch was tun, wenn im Urlaub weit und breit kein Stativ aufzutreiben ist? Für solche Situationen gibt es simple Hilfsmittel, die auch ohne Dreibein für scharfe Fotos sorgen.