Wenn sich die Besucher über eine lahme Verbindung zu einer bestimmten Website ärgern, ist guter Rat zunächst teuer. Woran liegt es – am Server, an den Bildern oder an der Programmierung? Genauen Aufschluss liefert ein kostenloser Web-Dienst.
Auf Reisen oder bei öffentlichen Hot-Spots ist das Internet oft alles andere als schnell. Mit Google Chrome lassen sich Webseiten schneller laden, wenn man die Daten-Komprimierung einschaltet.
Der Bundestag hat die Aufhebung des so genannten Routerzwangs beschlossen. Demnächst entscheiden nicht mehr die Provider, welcher Router bei uns zu Hause steht, sondern wir selbst.Das sind gute Nachrichten! Doch jeder sollte mal sein WLAN untersuchen, ob es das...
Das eigene WLAN bricht dauernd zusammen oder ist, besonders in den Abendstunden, unsagbar lahm? Das muss nicht sein – besonders dann nicht, wenn man in der Nähe des Routers sitzt.
Firefox ist in Deutschland einer der beliebtesten Browser – und das zu Recht. Manch einem ist Mozilla Firefox aber immer noch zu langsam. Dann kommt „Light“ wie gerufen. Der schnellste Firefox aller Zeiten ist besonders für solche Nutzer gedacht – und gratis zu testen.
Egal, ob es brandneues Gerät oder schon ein etwas älteres Modell ist: Jedes Android-Smartphone und –Tablet kann schneller gemacht werden – und das völlig gratis. Möglich wird das mit einem versteckten Entwickler-Menü.
Der mobile Chrome-Browser enthält eine praktische Funktion, mit der sich Datenvolumen sparen lässt: Die Datenkomprimierung. Damit werden beim Surfen die herunterzuladenden Daten verkleinert, sodass man Traffic spart. Und nebenbei laden manche Seiten auch schneller.