Am 19. März 2009 erschien Internet Explorer 8. Damals war das ein Meilenstein in der Aufhol-Jagd mit anderen Browsern. Heute gelten IE8 und seine Nachfolge-Versionen 9 und 10 als veraltet. Wer sie nutzt, muss jetzt auf IE11 oder einen anderen Browser umsteigen.
Ab 12. Januar 2016 gibt es keine Sicherheits-Updates für Internet Explorer 9 und 10 mehr, Microsoft stellt den Support ein. Nutzer von Windows 7, Windows 8 und 8.1 sollten daher auf Internet Explorer 11 aktualisieren.
Funktioniert der IE-Browser nicht mehr korrekt, kann man alle Einstellungen zurücksetzen. Danach erscheint immer noch eine dubiose Startseite oder ein seltsamer Suchanbieter? Dann müssen die Standardwerte in der Registrierungs-Datenbank repariert werden.
Aus Sicherheitsgründen wird in Passwortfeldern nie angezeigt, was Sie eingegeben haben. Sie möchten vor dem Absenden eines Web-Formulars nachsehen, ob das getippte Kennwort stimmt? Das geht im IE10 sehr einfach.
Immer mehr Webseiten nutzen Ihren aktuellen Standort, um Inhalte für Sie maßzuschneidern. Wenn Sie nicht wollen, dass Webseiten wissen, wo Sie sich gerade befinden, nutzen Sie den Options-Schalter, den Microsoft in Windows 8 und Internet Explorer eingebaut hat.
Normalerweise gibt das IE-Team Sicherheitsupdates für Software-Produkte immer am 2. Dienstag des Monats heraus, so zum Beispiel letzte Woche. Heute hat man außer der Reihe einen zusätzlichen Patch zur Behebung eines Fehlers im Internet Explorer veröffentlicht. Die Lücke wird bereits für Angriffe auf IE8 und IE9 ausgenutzt.
Firefox und Chrome haben es vorgemacht, nun kann es auch der Internet Explorer: In IE10 können Sie beim Start des Browsers die Tabs automatisch wieder laden, die beim Beenden offen waren. Einstellen lässt sich das in den Internetoptionen. Doch was tun, wenn die Option ausgegraut ist?
Seit jeher deutet nichts so sehr auf die nahende Veröffentlichung einer neuen Version des Microsoft-Browsers Internet Explorer hin, wie das Auftauchen des entsprechenden Blockier-Programms. Denn nicht nur in Firmennetzwerken müssen Administratoren die Installation eines IE-Updates oft hinauszögern, bis man sich sicher ist, dass alle Intranet-Anwendungen wie gewohnt funktionieren werden.