Webseiten drucken
Falls mehrere Webseiten ausgedruckt werden sollen, müssen PC-Benutzer gewöhnlich jede Webseite einzeln aufrufen, um sie anschließend mit Hilfe der Funktion Drucken im Menü Datei zu Papier bringen zu lassen.
Falls mehrere Webseiten ausgedruckt werden sollen, müssen PC-Benutzer gewöhnlich jede Webseite einzeln aufrufen, um sie anschließend mit Hilfe der Funktion Drucken im Menü Datei zu Papier bringen zu lassen.
Normalerweise haben Datensurfer die Wahl: Nach dem Anklicken eines Angebots im World Wide Web, das ausdrücklich zum Download bestimmt ist, lässt sich die Datei wahlweise direkt auf dem PC ausführen – oder auf Festplatte speichern. Auf einigen Rechnern funktioniert das aber nicht: Nach dem Anklicken einer Datei mit der Endung .
Viele Internetbenutzer verwenden die „Google Toolbar“. Eine für den Internet Explorer erhältliche Ergänzung für den Internet Explorer, die oberhalb des üblichen Surfbereichs erscheint und das Surfen im Web komfortabler gestaltet.
Viele Funktionen im Internet Explorer lassen sich nicht nur mit der Maus oder über entsprechende Menüs in der Menüleiste, sondern auch durch Tastenkombinationen erreichen. Vor allem erfahrene Benutzer bevorzugen diesen Weg.
Der kostenlos erhältliche Browser Firefox, der schlank und schnell ist, erfreut sich wachsender Popularität. Der „Feuerfuchs“ gilt vor allem als weniger leicht angreifbar als der Internet Explorer.
Wer mehr als einen Rechner mit dem Internet verbinden will, verwendet einen so genannten „Router“. Router sorgen dafür, dass PCs im lokalen Netzwerk (LAN) über ein einheitliches Modem online gehen können.
Eigentlich ist alles ganz einfach: Den Suchdienst des Vertrauens aufrufen, den oder die Suchbegriffe eintippen – und aus den angebotenen Fundstellen auswählen. Doch leider werden Internetbenutzer immer öfter mit Webseiten belästigt, die einen kostspielige Dialer unterjubeln wollen oder in erster Linie kommerzielle Angebote enthalten.
Immer öfter werden Google-Benutzer mit Webseiten belästigt, die kostspielige Dialer voraussetzen oder ausschließlich kommerzielle Angebote enthalten. Eine neue Software namens „Googlefilter“ trennt die Spreu vom Weizen.