Wurde ein Browser gerade erst auf dem Computer installiert, startet er rasant. Ein Klick auf das Programm-Symbol, schon erscheint das Fenster des Browsers. Ganz anders sieht es hingegen nach einiger Zeit aus: Das Programm startet nur noch lahm.
Mit den sogenannten Labels können eMails in Google Mail bequem archiviert und sortiert werden. Da ist es gut möglich, dass man beim IMAP-Zugriff auf Gmail von unterwegs oder über ein Desktop-Programm nicht alle eMail-Ordner sehen und downloaden will. Das weiß auch Google und bietet Schalter an, mit dem sich jeder Ordner einzeln ein- oder ausblenden lässt.
Wer ein Paket oder ein Päckchen versendet oder erwartet, will wissen, wo die Lieferung gerade ist. Dazu bieten alle großen Paket-Dienstleister eine Verfolgung der Sendung über das Internet an.
Am Mac lassen sich Videos und Audio-Dateien am einfachsten mit dem integrierten QuickTime Player abspielen. Ist die Mediendatei nicht lokal auf der Festplatte gespeichert, sondern auf einem NAS-Server oder im Internet, lässt sich auch die entfernte Wiedergabe nutzen – ebenfalls per QuickTime.
Mit Version 14 der beliebten Mac-Software zur Virtualisierung von Windows, Linux und Co. unterstützt Parallels Desktop jetzt auch macOS Mojave und das kommende Windows 10-Update 1809. Wir zeigen, wie sich das Upgrade installieren lässt.
Am zweiten Dienstag kommen jeden Monat neue Updates auf Windows-PCs. Weniger bekannt ist: Neben den Patches für installierte Software downloaden die Rechner ferngesteuert nicht selten auch neue Apps, die der Nutzer meist gar nicht will. Das sind so ungefragt installierte Apps wie Candy Crush-Games oder diverse Online-Videotheken.
Wer bei Twitter Nachrichten findet, die es wert sind, später erneut gelesen zu werden, kann sie entweder mit „Gefällt mir“ markieren oder alternativ auch ein Lesezeichen setzen. Der Unterschied: Wird ein Tweet als Lesezeichen gespeichert, ist dies für andere Nutzer nicht sichtbar. Allerdings lassen sich Twitter-Lesezeichen nur unterwegs, also am Smartphone, anzeigen. Mit einem Trick gelingt dies auch am Desktop-PC.
An vielen Computern unterstützen nicht alle USB-Anschlüsse den neuesten Standard. Schließt man dann ein Gerät, etwa eine externe Festplatte, an einen Port an, der nur einen älteren Standard unterstützt, wie z.B. USB 2.0, wird das Gerät langsamer. Welche USB-Version bei einem bestimmten Anschluss möglich ist, lässt sich mit einem kostenlosen Tool ermitteln.