Wer sich einen Tweet zum späteren Wiederfinden merken will, kann ihn favorisieren. Welche Tweets ein Nutzer favorisiert hat, ist für jeden einsehbar. Einzelne Tweets lassen sich aus dieser Liste auch wieder entfernen.
Auch bei OS X Yosemite ist der Standard-Bildschirmschoner „Flurry“, der einen Farbpunkt mit bunten Schweifen über den Monitor ziehen lässt. Kaum bekannt: Auch Windows-Nutzer können Flurry auf ihrem System einrichten. Der Download ist kostenlos.
Seit Windows 8 ist der Store die erste Anlaufstelle, mit der sich Windows-PCs und Tablets mit neuen Apps versorgen lassen. Sucht man im Store nach einer bestimmten App, ist diese manchmal aber schlicht nicht auffindbar – trotz korrekt geschriebenem Namen.
Beim Herunterladen des Firefox-Browsers wählt man die Sprache, in der das Programm genutzt werden soll. Die Anzeigesprache der Firefox-Fenster lässt sich auch später noch konfigurieren. Besonders einfach ist das mit einem kostenlosen Add-On.
Der Google Play Store merkt sich, nach welchen Begriffen man bereits gesucht hat. Dieser Suchverlauf wird im Google-Konto gespeichert. Wer diese Liste ausleeren will, kann das mit wenigen Schritten erledigen.
Als Apple-Nutzer braucht man die Anmeldedaten für die eigene Apple-ID ständig. Dumm, wenn man sich dann nicht mehr an das korrekte Passwort erinnern kann. Schnell hat man sich nicht nur aus dem iCloud-Webdienst ausgesperrt, sondern kann auch auf den iTunes Store nicht mehr zugreifen.
Bei Microsoft arbeitet man an einem neuen Internetprogramm. Dabei handelt es sich nicht um Internet Explorer 12, sondern um etwas ganz Neues. Der Codename des Projekts? „Spartan“.
Wenn man Google oder Facebook nutzt, ohne gerade eingeloggt zu sein, wird ein Cookie gespeichert. Noch sind die Daten darin anonym – aber nur solange, bis man sich einloggt. Wer die Cookies vorher löscht, wird nicht zum gläsernen User.