Mit einer Remote-Verbindung holt man den Bildschirm eines entfernten Rechners über das Internet zu sich auf den eigenen Computer. Dabei muss man sich mit einem Benutzerkonto einloggen, das auf dem entfernten PC existiert. Wenn beim Login Probleme auftreten, kann das an den Spracheinstellungen liegen.
Im deutschsprachigen Raum ist man mit dem metrischen System vertraut, in anderen Ländern kennt man eher Pfund und Zoll. Auch das Umrechnen von Währungen ist nicht immer einfach. Wer auf Webseiten unbekannte Einheiten antrifft, kann sie mit einer Chrome-Erweiterung schnell und einfach konvertieren.
Microsoft plant für Windows 10 eine Generalüberholung des Web-Browsers. Der neue Browser mit dem Codenamen „Spartan“ wird eine Reihe neuer Funktionen enthalten, die man von anderen Browsern nicht kennt.
Wer sich einen Tweet zum späteren Wiederfinden merken will, kann ihn favorisieren. Welche Tweets ein Nutzer favorisiert hat, ist für jeden einsehbar. Einzelne Tweets lassen sich aus dieser Liste auch wieder entfernen.
Auch bei OS X Yosemite ist der Standard-Bildschirmschoner „Flurry“, der einen Farbpunkt mit bunten Schweifen über den Monitor ziehen lässt. Kaum bekannt: Auch Windows-Nutzer können Flurry auf ihrem System einrichten. Der Download ist kostenlos.
Seit Windows 8 ist der Store die erste Anlaufstelle, mit der sich Windows-PCs und Tablets mit neuen Apps versorgen lassen. Sucht man im Store nach einer bestimmten App, ist diese manchmal aber schlicht nicht auffindbar – trotz korrekt geschriebenem Namen.
Beim Herunterladen des Firefox-Browsers wählt man die Sprache, in der das Programm genutzt werden soll. Die Anzeigesprache der Firefox-Fenster lässt sich auch später noch konfigurieren. Besonders einfach ist das mit einem kostenlosen Add-On.
Der Google Play Store merkt sich, nach welchen Begriffen man bereits gesucht hat. Dieser Suchverlauf wird im Google-Konto gespeichert. Wer diese Liste ausleeren will, kann das mit wenigen Schritten erledigen.