Als Apple-Nutzer braucht man die Anmeldedaten für die eigene Apple-ID ständig. Dumm, wenn man sich dann nicht mehr an das korrekte Passwort erinnern kann. Schnell hat man sich nicht nur aus dem iCloud-Webdienst ausgesperrt, sondern kann auch auf den iTunes Store nicht mehr zugreifen.
Bei Microsoft arbeitet man an einem neuen Internetprogramm. Dabei handelt es sich nicht um Internet Explorer 12, sondern um etwas ganz Neues. Der Codename des Projekts? „Spartan“.
Wenn man Google oder Facebook nutzt, ohne gerade eingeloggt zu sein, wird ein Cookie gespeichert. Noch sind die Daten darin anonym – aber nur solange, bis man sich einloggt. Wer die Cookies vorher löscht, wird nicht zum gläsernen User.
Enthält eine Webseite nicht nur den Inhalt der jeweiligen Seite, sondern ist darüber hinaus auch mit JavaScript programmiert, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten. Zum Beispiel können dem Nutzer Nachfragen und Hinweise in Popup-Dialogform angezeigt werden. Dumm nur, wenn nach dem ersten Dialogfeld gleich das nächste folgt, immer wieder, in der Endlosschleife. Dann muss man härtere Maßnahmen ergreifen.
Jedes Mal, wenn man Internet Explorer 11 neu öffnet, werden alle vorherigen Seiten erneut geladen? Wer das nicht will, ändert eine Einstellung, um fortan nur noch die eingestellte Startseite zu öffnen.
Für die Druckvorschau und –Einstellungen verwendet der Chrome-Browser auch am Mac ein eigenes Dialogfeld, wenn man eine Webseite ausdrucken will. Das Chrome-Druckfenster unterscheidet sich sehr vom normalen OS X-Druckdialog. Dieser Dialog lässt sich aber auch wiederherstellen.
Aktualisierungen für die installierten Programme helfen, den Computer sicher und geschützt zu halten. Wenn man nicht genau weiß, für welche Anwendungen Updates verfügbar sind, hilft Patch My PC weiter.