Wer einmal ein paar YouTube-Videos angesehen hat und später wiederkommt, dem werden sofort ähnliche Videos vorgeschlagen. Wofür man sich interessiert, geht aber nicht unbedingt andere etwas an. Verhindern lassen sich diese Vorschläge mit einem einfachen Trick.
Wer aus der Ferne auf den eigenen Computer zugreifen möchte, hat dazu zwei Optionen: Entweder man aktiviert Remote-Desktop, oder man nutzt den VNC-Server. Letzteres ist vor allem bei Linux- und Mac-Hosts interessant. Bei Ubuntu zum Beispiel ist der VNC-Server schon eingebaut und muss nur eingeschaltet werden.
Einer der bekanntesten Cloud-Dienste ist die Dropbox. Hier lassen sich Dateien, Bilder und Videos nicht nur für den eigenen Gebrauch sichern, sondern auch bequem für andere freigeben. Zudem können die Daten auf mehrere Geräte übertragen werden. Welche Geräte gerade Zugriff auf die Dropbox haben, findet man mit wenigen Klicks heraus.
Kennwörter sollen eigentlich für Sicherheit sorgen. Nervig werden sie aber immer dann, wenn man mal wieder eines vergessen hat. Passiert das beim Twitter-Account, ist das allerdings kein großes Problem: Mit wenigen Schritten klappt die Anmeldung wieder.
In Chrome lässt sich der Zoom für Tabs der gleichen Domäne festlegen. Allerdings wird dieser nicht für jeden Tab einzeln eingestellt. Soll hingegen nur ein ganz bestimmter Tab gezoomt werden, nutzt man dafür am besten die Erweiterung W Zoom.
Über RSS-Feeds kann man sich über Neuigkeiten, etwa auf News- oder Blog-Webseiten, schnell auf dem Laufenden halten. Viele RSS-Reader synchronisieren die Feeds dabei über einen Web-Dienst, wie Feedly oder The Old Reader. Wir stellen eine Chrome-Erweiterung vor, die ohne Server-Komponente auskommt.
Oft schließt man eine Webseite, die man eigentlich noch braucht, versehentlich – weil man auf den falschen Tab zum Schließen tippt. Das passiert auch unterwegs, etwa am iPhone. Gut, dass man den versehentlich geschlossenen Website-Tab in Safari am iPhone schnell wieder öffnen kann.
Wer DOS im Einsatz hatte, kennt sicher den praktischen Norton Commander, einen der besten Datei-Manager der damaligen Zeit. Mit zwei Spalten-Layout (Quelle und Ziel) und Unterstützung für Tastatur-Befehle ging damit die Arbeit schnell von der Hand. Jetzt gibt’s einen kostenlosen Klon für Windows.