YouTube führt kostenpflichtigen Red-Tarif ein

YouTube führt kostenpflichtigen Red-Tarif ein

YouTube ist die mit Abstand bekannteste und populärste Videoplattform. Bislang war Videos gucken kostenlos – finanziert durch Werbung im Videofenster und als Overlay-Werbung über den Videos. Doch jetzt führt YouTube einen Premium-Dienst ein: YouTube Red kostet...
Gut für Umwelt und Geld-Geutel: Ein Blick auf die Druck-Kosten

Gut für Umwelt und Geld-Geutel: Ein Blick auf die Druck-Kosten

Das Drucken gehört zur Verwendung eines Computers sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld einfach dazu. Rechnungen, Unterlagen und auch Bilder oder Betriebsanleitungen werden schließlich nicht nur in elektronischer Form benötigt. Nutzer, die den Drucker...
Spenden für Wikipedia

Spenden für Wikipedia

Wer kennt es nicht, das Online-Lexikon Wikipedia. Wir schlagen alle schon mal etwas nach, profitieren von den aktuellen Inhalten und freuen uns über die nützlichen Informationen. Und das alles ist umsonst. Kein Wunder, dass Wikipedia einer der meistbesuchten Webseiten der Welt ist: Aktuell auf Platz sechs. Doch kaum jemand fragt sich, wie das eigentlich gehen kann, ein solcher Service völlig kostenlos, ohne Werbung. Darum ruft Wikipedia immer wieder zu Spenden auf. Auch jetzt wieder, in der Vorweihnachtszeit.

Netzcheck: Den Provider einer Mobil-Nummer ermitteln

Netzcheck: Den Provider einer Mobil-Nummer ermitteln

Oft sind Anrufe im eigenen Mobilfunknetz kostenneutral, während Gespräche in fremde Netze vergleichsweise teuer sind. Wer nicht genau weiß, in welches Netz er anruft, geht also kostenmäßig ein Risiko ein, wenn er ein langes Gespräch plant. Deshalb kann es sich lohnen, vor dem Anruf herauszufinden, in welches Netz eigentlich angerufen wird.

Sturm im Wasser-Glas: Whatsapp wird kostenpflichtig

Auf jedem zweiten Smartphone ist Whatsapp installiert. Kein Wunder, denn mit Whatsapp lassen sich einfach und bequem und vor allem kostenlos Nachrichten austauschen, ebenso Fotos, Videos oder Audios. Jetzt wollen die Macher 80 Cent pro Jahr kassieren – und einige regen sich auf.

Energie wieder im Fokus der Verbraucher

Seit Anfang des Jahres ist der Stromanbieterwechsel wieder ein aktuelles Thema. Zwar ist der Markt bereits vor einigen Jahren liberalisiert worden, doch der Effekt dieses Schritts hielt nur kurz an. In der Folge konnten nur noch wenige Kunden motiviert werden, sich von den großen Anbietern der Branche zu lösen und zu einem anderen Versorger zu wechseln. Auch die Nachfrage nach Ökostrom hielt sich lange Zeit in Grenzen und kam erst nach dem Unglück in Japan in Schwung. Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie ist das Thema Stromanbieterwechsel und Energiesparen aber aktueller denn je und das Internet hilft dabei, dies zu realisieren.