Jeder Windows-Nutzer weiß, dass man Festplatten regelmäßig defragmentieren muss, damit sie schnell bleiben. Bei Linux ist das nicht nötig. Wir erklären, warum Linux-Partitionen nicht defragmentiert werden müssen.
Wenn Sie ein Laufwerk per Datenträgerverwaltung verkleinern, um Platz für neue Partitionen zu schaffen, sehen Sie keine Fortschritts-Anzeige. Dabei dauert der Vorgang mitunter ziemlich lange. Wie sehen Sie trotzdem, wie weit die Verkleinerung fortgeschritten ist?
Sie wollen Ihr altes Windows XP wegen den jetzt fehlenden Updates nicht mehr weiterbetreiben? Deswegen müssen Sie nicht gleich das Gerät entsorgen. Linux ist ein kostenloses Open-Source-Betriebssystem und läuft auf verschiedenster Hardware, auch auf alten XP-Maschinen.
Nach einer Neu-Installation von Windows müssen Sie quasi endlos warten, bis alle Daten in Ihrer Dropbox wieder heruntergeladen sind. Besser, Sie sichern den Ordner vorher offline auf einer externen Festplatte.
Für Mac-Nutzer ist das eingebaute Backup-Programm Time Machine gut geeignet, um regelmäßige Datensicherungen anzulegen. Die können entweder automatisch oder von Hand erfolgen. Wie stellen Sie das ein?
Wenn Sie eine externe Festplatte einfach von Ihrem Mac abziehen, zeigt OSX Ihnen einen Hinweis an, dass das Laufwerk nicht zuerst ausgeworfen wurde. Warum ist das nötig, und wie gehen Sie richtig vor?
Nachdem kürzlich das Aus für die weitere Entwicklung des Verschlüsselungs-Programms TrueCrypt bekannt wurde, stellen sich viele Nutzer die Frage, welche Software sie stattdessen verwenden können. Wir stellen eine interessante Alternative vor: VeraCrypt.
Normalerweise muss man beim Mac jedes CD-Laufwerk und jede externe Festplatte einzeln auswerfen, damit man sie abstecken kann. Mit einem Terminal-Skript geht das jetzt schneller – und in einem Rutsch.